Kill Your Friends

Musikfilm | Großbritannien 2015 | 103 Minuten

Regie: Owen Harris

Der junge Manager eines Londoner Musiklabels bestimmt mit seinen Entscheidungen Musikerkarrieren und -schickale, lebt unter permanentem Kokain-Einfluss seine Allmachtfantasien aus und schreckt weder vor hässlichen Intrigen noch vor Mord zurück. Eine tiefschwarze, rüde und mitunter abstoßend hässliche Abrechnung mit der englischen Musikindustrie als rücksichtsloses, gänzlich unmoralisches Haifischbecken. Ein Film, der in seiner Drastik polarisiert, dabei aber ebenso intensiv wie kenntnisreich über Musik, ihre Verwertung und ihren sozikulturellen Stellenwert räsoniert. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
KILL YOUR FRIENDS
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2015
Regie
Owen Harris
Buch
John Niven
Kamera
Gustav Danielsson
Musik
Junkie XL
Schnitt
Bill Smedley
Darsteller
Nicholas Hoult (Stelfox) · Ed Skrein (Rent) · Rosanna Arquette (Barbara) · James Corden (Waters) · Tom Riley (Parker-Hall)
Länge
103 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Musikfilm | Satire

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die BD enthält indes u.a. eine Reihe von Interviews, wobei das mit Produzent Gregor Cameron (10 Min.) das ausführlichste ist.

Verleih DVD
Ascot Elite (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Ascot Elite (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Steven Stelfox steht ziemlich unter Erfolgsdruck. Er ist auf der Suche nach Künstlern, denen eine erfolgreiche Zukunft bevorsteht. Der 27-Jährige arbeitet für ein Musiklabel und ist dafür zuständig, neue Bands und Sänger in die Firma zu holen und unter Vertrag zu nehmen. Damit steht er 1997 jedoch nicht alleine dar. Britpop-Bands wie Blur oder Oasis feiern Erfolge, Talentscouts versuchen, auf diese Erfolgswelle aufzuspringen.

Diskussion
Steven Stelfox steht ziemlich unter Erfolgsdruck. Er ist auf der Suche nach Künstlern, denen eine erfolgreiche Zukunft bevorsteht. Der 27-Jährige arbeitet für ein Musiklabel und ist dafür zuständig, neue Bands und Sänger in die Firma zu holen und unter Vertrag zu nehmen. Damit steht er 1997 jedoch nicht alleine dar. Britpop-Bands wie Blur oder Oasis feiern Erfolge, Talentscouts versuc

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