Thriller | Deutschland 2015 | 96 Minuten

Regie: Florian Gaag

Eine 16-Jährige steckt mitten in der Pubertät und fühlt sich von allen im Stich gelassen. Als sie in einem Chatroom einen netten User kennenlernt, glaubt sie an eine Wende, ohne zu ahnen, dass sie einem gefälschten Account aufsitzt. Der visuell und akustisch aufgemotzte Jugendfilm verhandelt mit seiner überfrachteten Figuren-Konstellation die Themen Cyber-Mobbing und Missbrauch sozialer Netzwerke, wobei er sich vom Mystery- zum Psychothriller wandelt und den Horrortrip der Protagonistin auch noch mit der Nebenhandlung einer geltungssüchtigen Bestseller-Autorin vermengt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
Florian Gaag
Buch
Florian Gaag
Kamera
Christian Rein
Musik
Richard Ruzicka · Florian Gaag
Schnitt
Kai Schröter
Darsteller
Emilia Schüle (Lena) · Jannik Schümann (Tim) · Sina Tkotsch (Stella) · Kyra Sophia Kahre (Nicole) · Anna Bederke (Pia)
Länge
96 Minuten
Kinostart
22.09.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Thriller
Diskussion
„LenaLove“ eröffnet mit einem spektakulären, aber höchst mysteriösen Paukenschlag: ein Kleintransporter fährt durchs Fenster direkt ins Wohnzimmer einer Kleinfamilie, die sich gerade widerwillig zusammenrauft. Was dann folgt, ist eine lange Rückblende, die zunächst recht ungeordnet mehrere Handlungsstränge entwirft und viele Figuren einführt, die alle irgendwie miteinander verbandelt sind. Da ist Lena, die gerade ihre beste Freundin Nicole an die intrigante Sitzenbleiberin Stella verloren hat und überdies mitbekommt, dass ihre alleinerziehende Mutter eine Affäre mit Nicoles Vater hat. Der wiederum ist der ehrgeizige Trainer der örtlichen Mannschaft im Formationstanz, die si

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