13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi

Kriegsfilm | USA 2016 | 145 Minuten

Regie: Michael Bay

Am 11.9.2012 stürmt in der libyschen Stadt Bengasi ein Mob die US-Vertretung, in der sich der amerikanische Botschafter aufhält. Trotz der brenzligen Situation zögert der Leiter einer nahen CIA-Basis, eine Spezialeinheit loszuschicken, bis die Soldaten auf eigene Faust ausrücken. Doch ihre Hilfe kommt zu spät, sodass sie ihre eigene Haut retten müssen. Das versierte Actionspektakel nimmt wahre Ereignisse zum Anlass, um der Hilflosigkeit der Administration Heroismus und Opferbereitschaft der Soldaten entgegenzustellen. Während die Kriegshandlungen ungeschönt dargestellt werden, treten die politischen Verwicklungen zugunsten des Unterhaltungsaspekts zurück. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
13 HOURS: THE SECRET SOLDIERS OF BENGHAZI
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Michael Bay
Buch
Chuck Hogan
Kamera
Dion Beebe
Musik
Lorne Balfe
Schnitt
Pietro Scalia · Calvin Wimmer
Darsteller
James Badge Dale (Tyrone "Rone" Woods) · John Krasinski (Jack Da Silva) · Max Martini (Mark "Oz" Geist) · Dominic Fumusa (John "Tig" Tiegen) · Pablo Schreiber (Kris "Tanto" Paronto)
Länge
145 Minuten
Kinostart
03.03.2016
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Kriegsfilm

Heimkino

Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 2.35:1, Dolby_ATMOS engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Jack muss es tun. Er ist es seinen Kollegen, seinem Land, der Freiheit schuldig. Mindestens noch diesen einen Job. Irgendjemand muss ja für den Frieden kämpfen. Da unten in Libyen. Und so sitzt er zusammen mit seinem Kumpel in Bengasi in einem Jeep und sieht schon wenige Minuten nach seiner Ankunft dem Tod ins Auge. Das ist freilich kein Problem für die beiden, die als „Private Military Staff“ im Land sind, ohne dass es jemand wissen darf. Sie und vier andere Männer agieren von einer geheimen CIA-Basis nahe der US-amerikanische Vertretung aus. Sie wissen, wie man mit bewaffneten Wahnsinnigen umgeht. Deshalb gelangen sie aus der ersten prekären Situation auch unbeschadet in den Stützpunkt. Richtig gefährlich werden ihnen meist nicht die Feinde in den zerbombten Häusern oder den staubigen Hinterhöfen. Sondern Bürokraten. Die eigenen Vorgesetzten, die nicht nach der Kenntnis der Lage od

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