Bach in Brazil

Komödie | Deutschland/Brasilien 2015 | 91 Minuten

Regie: Ansgar Ahlers

Ein pensionierter Musiklehrer soll in Brasilien eine Originalabschrift mit Bachscher Musik in Empfang nehmen, die ihm ein Freund hinterlassen hat. Auf der abenteuerlichen Bildungsreise findet der komische Kauz jedoch neue Inspiration, als er die Zöglinge einer Jugendarrestanstalt musikalisch unterrichten soll. Der leichtfüßige Unterhaltungsfilm will Johann Sebastian Bach für ein breiteres Publikum erschließen, indem er die barocken Kompositionen mit Hilfe der brasilianischen Musiktradition neu interpretiert. Obwohl die Handlung mitunter konstruiert wirkt, schlagen die tänzerische Montage sowie Rhythmik und Ausdrucksfähigkeit der Musik in Bann. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
BACH IN BRAZIL
Produktionsland
Deutschland/Brasilien
Produktionsjahr
2015
Regie
Ansgar Ahlers
Buch
Ansgar Ahlers · Soern Menning
Kamera
Jörg Widmer
Musik
Henrique Cazas · Jan Doddema
Schnitt
Barbara Hennings
Darsteller
Edgar Selge (Marten Brückling) · Franziska Walser (Marianne) · Aldri Anunciação (Candido) · Marília Gabriela (Justizministerin) · Stepan Nercessian (Vargas)
Länge
91 Minuten
Kinostart
17.03.2016
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Musikfilm

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (6 Min.), ein kurzes, aber erhellendes "Making of" (21 Min.) sowie einen Bericht über die Premiere (18 Min.).

Verleih DVD
EuroVideo (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
DVD kaufen

Unterhaltsame Komödie über die Kulturmission eines Musiklehrers (Edgar Selge) in Brasilien

Diskussion
Was soll ich mit meinem Leben noch anfangen, fragt sich der frischgebackene Pensionär Marten Brückling. Kann man sich im fortgeschrittenen Alter überhaupt noch neu orientieren? Oder hält man lieber am Altbewährten fest? Zumal die Zeit drängt und die Zukunft immer überschaubarer wird, was auch der kleiner werdende Freundeskreis schmerzlich vor Augen führt. Zumindest ist für den Musiklehrer klar, dass er weiter musizieren will. So bewirbt sich der Euphonium-Spieler beim „Ersten Bückeburger Bachfestival“. Mit seinem behäbig-schleppenden Vorspiel kann er allerdings niemanden entzücken. Doch dann muss er aus tragischem Anlass eine Reise unternehmen. Sein nach Brasilie

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