Familie zu vermieten

Komödie | Frankreich/Belgien 2015 | 97 Minuten

Regie: Jean-Pierre Améris

Ein einsamer, an Depressionen leidender Millionär will sich probeweise eine Familie mieten und findet in einer temperamentvollen Mutter zweier Kinder eine Kandidatin. Das Zusammenleben entpuppt sich als Nervenprobe, zumal Kinder und Verwandtschaft von dem unromantischen Arrangement nichts wissen dürfen. Amüsante Komödie, die mit unbekümmerter Naivität und forcierter Märchenhaftigkeit auf das Happy End zusteuert. Die Komik speist sich dabei vornehmlich aus den unterschiedlichen Milieus, während die Möglichkeit einer klassenübergreifenden Solidarität in Krisenzeiten außer Acht gelassen wird. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
UNE FAMILLE À LOUER
Produktionsland
Frankreich/Belgien
Produktionsjahr
2015
Regie
Jean-Pierre Améris
Buch
Murielle Magellan · Jean-Pierre Améris
Kamera
Virginie Saint-Martin
Schnitt
Anne Souriau
Darsteller
Benoît Poelvoorde (Paul-André Delalande) · Virginie Efira (Violette Mandini) · François Morel (Léon) · Philippe Rebbot (Rémi) · Pauline Serieys (Lucie Mandini)
Länge
97 Minuten
Kinostart
31.03.2016
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Liebesfilm

Heimkino

Verleih DVD
StudioCanal (16:9, 1.78:1, DD5.1 frz./dt.)
Verleih Blu-ray
StudioCanal (16:9, 1.78:1, dts-HDMA frz./dt.)
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Diskussion
Paul-André Delalande ist ein reicher Mann. Mit irgendeiner Computersache, über die der Film kein weiteres Wort verliert, hat er ein Vermögen gemacht. Nun hockt der scheue, in gesellschaftlichem Umgang ungeübte Mittvierziger mit Depressionen in seiner kühl eingerichteten Nobelvilla. Irgendetwas fehlt in seinem Leben. Nur was? Da sieht er im Fernsehen eine Szene, die der Zuschauer bereits kennt: Violette Mandini hat im Kaufhaus ein tiefgefrorenes Huhn geklaut, aus purem Geldmangel, und damit den Kaufhausdetektiv bewusstlos geschlagen. Nun steht sie vor Gericht und muss sogar um das Sorgerecht für ihre beiden Kinder, Lucie und Auguste, fürchten. Plötzlich we

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