Song One

Drama | USA 2014 | 88 Minuten

Regie: Kate Barker-Froyland

Ein New Yorker Straßenmusiker wird von einem Auto angefahren und fällt ins Koma. Seine Schwester reist aus Marokko an und nimmt die Spuren seines Lebens auf, nicht zuletzt um ihre aus ungelösten Streitereien resultierenden Gewissensbisse zu besänftigen. Sie liest seine Texte und sein Tagebuch, sucht seine Sehnsuchtsorte auf und lernt einen vom ihm verehrten Musiker kennen und lieben. Das Regiedebüt zeichnet ein abwechslungsreiches Bild der Musikszene in Brooklyn, trägt bisweilen aber arg dick auf und verliert das Drama des bewusstlosen Musikers zugunsten der Liebesgeschichte streckenweise aus dem Blick. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
SONG ONE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2014
Regie
Kate Barker-Froyland
Buch
Kate Barker-Froyland
Kamera
John Guleserian
Musik
Jenny Lewis · Johnathan Rice · Nate Walcott
Schnitt
Madeleine Gavin
Darsteller
Anne Hathaway (Franny Ellis) · Mary Steenburgen (Karen) · Lola Kirke (Rema) · Johnny Flynn (James Forester) · Al Thompson (Andy)
Länge
88 Minuten
Kinostart
14.04.2016
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama | Musikfilm
Diskussion
Henry ist ein blonder Lockenkopf, der in einer New Yorker Fußgängerunterführung selbst geschriebene Songs vorträgt, nur mit seiner Gitarre bewaffnet. Wobei vortragen reichlich untertrieben ist: Er stößt die Lieder mit geschlossenen Augen vielmehr aus sich heraus. Er scheint nicht zu sehen, dass sich das Interesse der Passanten in Grenzen hält. Eines Abends wird er, in seine Kopfhörer versunken, auf dem Heimweg von einem Taxi erfasst und fällt ins Koma. Als Zuschauer bangt man in Kate Barker-Froylands Langfilmdebüt mit Mutter Karen und Schwester Franny um sein Leben. „Sein Gehirn ist angegriffen“, sagt der Arzt. „Es kann sein, dass er nie wieder aufwacht.“ Franny ist aus Ma

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