Thriller | USA/Kanada/Frankreich 2016 | 95 Minuten

Regie: Farren Blackburn

Nach dem Unfalltod ihres Mannes kümmert sich eine Kinderpsychologin in einem einsamen Haus im US-Staat Maine um ihren querschnittsgelähmten Stiefsohn. Nachdem ein taubstummer Waisenjunge vor ihrer Tür steht und kurz darauf wieder verschwindet, scheint es im Haus zu spuken. Was als ansprechender Psychothriller beginnt, rutscht mit billigen Schocks und altbackenen Geisterhaus-Klischees zunehmend ins Fahrwasser der Genre-Konventionen. Angesichts der vielen Drehbuchlöcher und Denkfehler lässt das überzogene Ende gänzlich kalt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SHUT IN
Produktionsland
USA/Kanada/Frankreich
Produktionsjahr
2016
Regie
Farren Blackburn
Buch
Christina Hodson
Kamera
Yves Bélanger
Musik
Nathaniel Méchaly
Schnitt
Baxter · Maryline Monthieux
Darsteller
Naomi Watts (Mary) · Jacob Tremblay (Tom) · Oliver Platt (Dr. Wilson) · David Cubitt (Doug) · Clémentine Poidatz (Lucy)
Länge
95 Minuten
Kinostart
15.12.2016
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Thriller
Diskussion
Mary Portman arbeitet als Kinderpsychologin in einem großen, einsamen Haus irgendwo auf dem Land im US-Staat Maine. Es ist Winter, der Schnee liegt hoch. Schon der Filmtitel weist daraufhin, dass diese kalte und unwirtliche Abgeschiedenheit eine große Rolle spielt: Hilfe ist hier so schnell nicht zu erwarten. Mary ist Witwe. Vor einem halben Jahr hat sie ihren Mann bei einem Autounfall verloren; nur ihr 18-jähriger Stiefsohn Stephen hat überlebt. Allerdings sitzt er seitdem querschnittsgelähmt im Rollstuhl und braucht rund um die Uhr Pflege. Einer von Marys Patienten ist der kleine Tom, ein taubstummer Waisenjunge, der sich aufgrund seiner Behinderung völlig abg

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