Drama | Türkei 2016 | 107 Minuten

Regie: Murat Şeker

Ein ehemals erfolgreicher tükischer Boxer hat sich nach dem Mord an seiner Frau zurückgezogen, kehrt aber in den Ring zurück, weil er Geld für die Behandlung seiner kranken Mutter braucht. In einer investigativen Fernsehjournalistin findet er emotionalen Halt und auch Hilfe im Kampf gegen die korrupte Unterwelt. Der Actionfilm wartet zwar mit überraschenden Wendungen auf, orientiert sich ansonsten aber eher bieder an den Vorgaben des Genres. Zudem krankt er an nationalen Untertönen und einem holzschnittartigen Bösewicht. (O.m.d.U.) - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DELIORMANLI
Produktionsland
Türkei
Produktionsjahr
2016
Regie
Murat Şeker
Buch
Murat Şeker · Ali Tanriverdi
Kamera
Soykut Turan
Musik
Serhat Ersöz
Schnitt
Aytekin Birkon
Darsteller
Sarp Levendoglu (Savas Türkyilmaz) · Birce Akalay (Hülya) · Gürkan Uygun (Tahsin Kara) · Danny Williams (Tommy Dixon) · Sema Poyraz (Nezaket Anne)
Länge
107 Minuten
Kinostart
07.04.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama | Sportfilm

Türkisches Boxerdrama mit Actionszenen

Diskussion
Savaş „Deliormanlı“ Türkyılmaz, ein ehemaliger Box-Champion, lebt zurückgezogen im Wald, nachdem er zum Opfer eines Komplotts der Istanbuler Unterwelt geworden ist. Um seine todkranke Mutter zu retten, steigt er allerdings wieder in den Ring, was zu einem ebenso pathetischen wie vorhersehbaren Kampf zwischen Gut und Böse führt. Nach seinen drei „Çakallarla Dans“-Burlesken macht Regisseur Murat Şeker Ernst. Mit „Deliormanlı“ legt er einen Actionthriller vor, der sich allerdings recht bieder an den Vorgaben des Genres entlanghangelt. Protagonisten sind die Fernsehmoderatorin Hülya Yiğit, die von de

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