Independence Day: Wiederkehr

4K UHD. | USA 2016 | 119 Minuten

Regie: Roland Emmerich

20 Jahre nach der erfolgreichen Verteidigung der Erde gegen Außerirdische starten diese einen noch verheerenderen Angriff, dem die Menschheit zunächst schutzlos ausgeliefert ist. Wieder setzen sich einige zu allem entschlossene Einzelgänger zur Wehr, darunter auch die gealterten Helden der früheren Kämpfe. Die Fortsetzung von „Independence Day“ (1995) verbindet tricktechnisch perfekt Science-Fiction-, Katastrophen- und Kriegsfilm, wobei sie, frei von jeder Ironie, auf spektakuläre Gigantonomie und die Fantastik der Bilder setzt. Untergründig geht es einmal mehr um Mut und Tatkraft, Heldentum und Zusammenhalt, auch unter Nationen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
INDEPENDENCE DAY: RESURGENCE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Roland Emmerich
Buch
Nicolas Wright · James A. Woods · Dean Devlin · Roland Emmerich · James Vanderbilt
Kamera
Markus Förderer
Musik
Harald Kloser · Thomas Wanker
Schnitt
Adam Wolfe
Darsteller
Liam Hemsworth (Jake Morrison) · Jeff Goldblum (David Levinson) · Bill Pullman (Präsident Whitmore) · Maika Monroe (Patricia Whitmore) · Travis Tope (Charlie)
Länge
119 Minuten
Kinostart
14.07.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
4K UHD. | Action | Science-Fiction

Heimkino

Die Extras der DVD umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs sowie ein kommentiertes Feature mit acht im Film nicht verwendeten Szenen (8 Min.). Die umfangreichere BD enthält zudem das Feature "Ein anderer Tag: Die Entstehung von 'Independence Day - Wiederkehr'" (56 Min.).

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA7.1 engl., dts dt.) 4K UHD: Fox (16:9, 2.35:1, Dolby_ATMOS engl., dts dt.)
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Diskussion
Der von Bill Pullman gespielte US-Ex-Präsident Thomas J. Whitmore hat es immer schon gewusst: „Sie kommen wieder!“ Darum wacht er, sichtlich gealtert und mit weißem Rauschebart, jeden Morgen erschreckt aus seinen Alpträumen auf. Er ist ein besessener Kassandra-Rufer, dem niemand zuhört. Seit dem Sieg über die Aliens hat sich die Welt nämlich verändert: Das Weiße Haus ist wieder aufgebaut, eine Frau regiert jetzt hier, Capitol, Washington Monument und Lincoln Memorial verweisen noch immer auf die Geschichte der Hauptstadt, doch sonst sieht Washington D.C., das enthüllt ein Schwenk mit der Kamera, ziemlich anders aus. Eine Metropolis der Zukunft mit schmalen, hellen Wolkenkratzern, Schwebebahnen und lokalem Flugverkehr. Darüber hinaus enthält der erneut von Roland Emmerich ausgedachte und inszenierte Film eine schöne Utopie. Di

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