Actionfilm | USA 2016 | 116 Minuten

Regie: Paul Feig

Vier Frauen gründen in New York ein Unternehmen, das sich auf das Einfangen von Gespenstern spezialisiert. Zunächst werden sie dafür belächelt, dann aber kommen sie einem Mann auf die Spur, der gezielt Geister beschwören will und damit New York in Gefahr bringt. Die Neuauflage der ikonischen Horrorkomödie "Ghostbusters - Die Geisterjäger" aus dem Jahr 1984 wird von einem spielfreudigen Ensemble getragen und überzeugt als im besten Sinne altmodische Inszenierung mit Wortwitz und komischen Momenten. Dagegen bauen die Actionszenen keine rechte Spannung auf. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
GHOSTBUSTERS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Paul Feig
Buch
Katie Dippold · Paul Feig
Kamera
Robert Yeoman
Musik
Theodore Shapiro
Schnitt
Brent White · Melissa Bretherton
Darsteller
Melissa McCarthy (Abby Yates) · Kristen Wiig (Erin Gilbert) · Kate McKinnon (Jillian Holtzmann) · Chris Hemsworth (Kevin) · Charles Dance (Harold Filmore)
Länge
116 Minuten
Kinostart
04.08.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Actionfilm | Komödie | Science-Fiction-Film

Heimkino

Die Extras der DVD umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs und der Drehbuchautorin, einen dt. untertitelbaren Audiokommentar mit einer beträchtlichen Anzahl von Crewmitgliedern sowie das Feature "Visuelle Effekte: 30 Jahre später" (16 Min.). Die BD-Editionen enthalten die Kinofassung und den "Extended Cut". Die 2D/3D-BD enthält neben den oben erwähnten Audiokommentaren noch ein Feature mit vier im Film nicht gezeigten Szenen (10 Min.), dafür aber nicht das "30 Jahre später"-Feature. Die 2D "Extended Edition + Bonus-Disk" enthält schließlich alle oben erwähnte Extras sowie u.a. noch ein Feature mit 30 erweiterten und alternativen Szenen (86 Min.). Nur letztere, leider nicht die 3D-Version enthaltene Edition ist mit dem Silberling 2016 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Wissenschaftler, die Gespenster mit der Macht der Physik austreiben, war etwas Neues im Kino. Ivan Reitsmans Horrorkomödie „Ghostbusters“ (fd 24905) war überdies unglaublich komisch, weil mit Dan Aykroyd und Bill Murray zwei Hauptdarsteller aus dem Umfeld von „Saturday Night Live“ kamen und mit Harold Ramis ein weiterer Star-Komiker vor der Kamera stand. „Ghostbusters“ ist einer der ikonischen Filme der 1980er-Jahre; die Protagonisten Peter Venkman, Ray Stantz und Egon Spengler zählen zu den beliebtesten Figuren jener Zeit. Die Ankündigung eines Geisterjäger-Sequel stieß daher in Fan-Kreisen auf regelrechte Abneigung. Erst recht, als bekannt wurde, dass der designierte Regisseur Paul Feig das ursprüngliche Team durch ein weibliches Ensemble ersetzen wollte. Ein Aufschrei, ganz und gar nicht emanzipatorisch. Jetzt zeigt sich, wie gut Feigs Entscheidung war. Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und

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