4K UHD. | USA/Japan/Türkei/Ungarn 2016 | 122 Minuten

Regie: Ron Howard

Ein US-amerikanischer Kryptologe muss versteckte Hinweise in Dantes „Göttlicher Komödie“ entschlüsseln, um eine globale Seuchenkatastrophe zu verhindern. Ein wahnsinniger Milliardär droht damit, den größten Teil der Menschheit zu vernichten, doch just in diesem Augenblick verliert der Wissenschaftler sein Gedächtnis und versucht in einem Krankenhaus in Florenz, seine Erinnerungen wieder zusammenzubekommen. Die visuell attraktive Adaption des gleichnamigen Romans von Dan Brown legt genussvoll falsche Fährten und unterhält routiniert als Mischung aus Thriller und Schauerfilm. Seine unterschiedlichen Elemente werden primär von der enigmatischen Filmmusik zusammengehalten. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
INFERNO
Produktionsland
USA/Japan/Türkei/Ungarn
Produktionsjahr
2016
Regie
Ron Howard
Buch
David Koepp
Kamera
Salvatore Totino
Musik
Hans Zimmer
Schnitt
Tom Elkins · Daniel P. Hanley
Darsteller
Tom Hanks (Robert Langdon) · Felicity Jones (Dr. Sienna Brooks) · Irrfan Khan (Harry Sims) · Omar Sy (Christoph Bruder) · Ben Foster (Bertrand Zobrist)
Länge
122 Minuten
Kinostart
13.10.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
4K UHD. | Literaturverfilmung | Mystery-Film | Thriller

Heimkino

BD und DVD enthalten eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit sechs so im Film nicht verwendeten Szenen (23 Min.) plus einer erweiterte Schlussszene (4 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl./dt.) 4K: Sony (16:9, 1.85:1, Dolby_Atmos engl., DD5.1 dt.)
DVD kaufen
Diskussion
„Durch mich geht’s zur Stadt der Qualerkorenen/Durch mich geht’s zum ewigen Weheschlund/Durch mich geht’s zum Volk der Verlorenen.“ (Dante Alighieri) Der Schweizer Bertrand Zobrist hatte schon immer eine ganz besondere Vorstellung von der Welt. Doch im Unterschied zu den Normalsterblichen besitzt er als Wissenschaftler nicht nur die Fähigkeiten, sondern als Milliardär auch die Kapazitäten, seine Visionen umzusetzen. Das letzte, so Zobrist, was die Erde brauche, sind zu viele Menschen. Wie faszinierend wäre es, wenn der Welt durch eine Art „natürlicher Auslese“, einen Virus, der 95 Prozent der Bevölkerung beseitigt, viele Milliarden überflüssiger Menschen ersparen blieben? Die wenigen Überlebenden hätten dann umso mehr Freiraum zu pro

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren