Nirgendwo (2016)

Drama | Deutschland 2016 | 97 Minuten

Regie: Matthias Starte

Der Tod seines Vaters treibt einen BWL-Studenten in Begleitung eines Studienfreundes zurück in das Kaff, in dem er aufgewachsen ist. Dort trifft er sich mit seiner alten Clique, und gemeinsam werden Erinnerungen heraufbeschworen, Veränderungen registriert sowie Ängste und Erwartungen an die Zukunft ausgetauscht. Trotz interessanter Darsteller kommt das Debüt nicht über eine von Klischees geprägte Bespiegelung der Befindlichkeiten der "Twentysomethings" hinaus, die sämtliche Vorurteile bezüglich Unreife und Antriebslosigkeit der „Generation Y“ bestätigen zu wollen scheint. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2016
Regie
Matthias Starte
Buch
Matthias Starte
Kamera
Thomas Schiller
Musik
Karsten Laser
Schnitt
René Loos · Elena Schmidt
Darsteller
Ludwig Trepte (Danny) · Saskia Rosendahl (Susu) · Amelie Kiefer (Kirsten) · Dennis Mojen (Rob) · Ben Münchow (Tom)
Länge
97 Minuten
Kinostart
27.10.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama
Diskussion
Der überraschende Tod seines Vaters zwingt den BWL-Studenten Danny zurück ins heimatliche Nirgendwo, wo ihn seine Halbschwester Kirsten, seine Jugendliebe Susu und die anderen Mitglieder der Ex-Clique aus der Zeit des Abiturs empfangen. Nur den charismatischen Womanizer Rob (großartig stoisch in der Verzweiflung: Dennis Mojen) bringt Danny aus seiner studentischen Großstadtwelt mit zurück. Die Clique trifft sich und bringt einander auf den neuesten Stand, was insofern etwas schwierig ist, als bei den meisten gerade oder immer noch alles im Fluss ist. Danny ist unglücklich mit seinem Studium, das er auf Anraten seines Vaters begonnen hat, lieber würde er Kunstfotograf wer

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