Strange Empire

Drama | Kanada 2015 | 561 (13 Episoden) Minuten

Regie: Andy Mikita

Montana, 19. Jahrhundert: In einem kleinen Bergarbeiter-Ort nahe der US-amerikanisch-kanadischen Grenze, der unter der Herrschaft eines brutalen Minen- und Bordellbesitzers steht, werden fast alle Männer eines neu angekommenen Siedlertrecks ermordet. In der prekären Situation versuchen drei im Charakter sehr unterschiedliche Frauen, sich in dieser Gefahrenlage zu behaupten. Kanadische Westernserie, die durch ethnische vielfältige Charaktere und den Fokus auf die Frauengestalten einen differenzierten Blick auf den Wilden Westen wagt. In der Darstellung weiblicher Ausbeutung loten die Episoden nicht immer gleich tief, bereichern aber insgesamt doch das Western-Genre. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
STRANGE EMPIRE
Produktionsland
Kanada
Produktionsjahr
2015
Regie
Andy Mikita · Mairzee Almas · Amanda Tapping · Mike Rohl · Anne Wheeler
Buch
Laurie Finstad-Knizhnik · Leila Basen · Jackie May · Penny E. Gummerson
Kamera
Bruce Worrall
Musik
James Jandrisch
Schnitt
Lara Mazur · Gordon Rempel
Darsteller
Cara Gee (Kat Loving) · Tattiawna Jones (Isabelle Slotter) · Melissa Farman (Dr. Rebecca Blithely) · Aaron Poole (Capt. John Slotter) · Michelle Creber (Kelly)
Länge
561 (13 Episoden) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama | Western

Heimkino

Verleih DVD
NewKSM (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
NewKSM (16:9, 1.78:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Montana, nahe der kanadischen Grenze. In rasendem Galopp halten ein Mann und eine Frau auf die Station zu, in der Hoffnung, dort einen Doktor anzutreffen, der ihr krankes Baby behandeln kann. Doch es ist zu spät. Erst nach dem Begräbnis des toten Kinds treffen der Arzt und seine junge Frau mitsamt einem kleinen Siedlertreck ein. Sie lassen sich unweit der Station nieder, in einem kleinen Ort, wo der Minen- und Bordellbesitzer John Slotter das Sagen hat.

Diskussion
Montana, nahe der kanadischen Grenze. In rasendem Galopp halten ein Mann und eine Frau auf die Station zu, in der Hoffnung, dort einen Doktor anzutreffen, der ihr krankes Baby behandeln kann. Doch es ist zu spät. Erst nach dem Begräbnis des toten Kinds treffen der Arzt und seine junge Frau mitsamt einem kleinen Siedlertreck ein. Sie lassen sich unweit der Station nieder, in

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