Resident Evil: The Final Chapter

4K UHD. | USA 2016 | 106 Minuten

Regie: Paul W.S. Anderson

15 Jahre nach der kalkulierten Apokalypse, mit der ein elitärer Konzern den Neustart der Menschheit ins Werk setzte, kehrt die Protagonistin der Fantasy-Reihe in die unterirdische Firmenzentrale zurück, um ein Virus unschädlich zu machen, das Menschen in Zombies verwandelt. Bis zum ausgedehnten Showdown kommt es in den pittoresk postapokalyptischen Stadtlandschaften zu unschönen Gemetzeln. Serieller Actionfilm als eine von Handlungslogik, Figurenpsychologie oder Schauspielkunst gänzlich „befreite“ Anti-Utopie. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
RESIDENT EVIL: THE FINAL CHAPTER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Paul W.S. Anderson
Buch
Paul W.S. Anderson
Kamera
Glen MacPherson
Musik
Paul Haslinger
Schnitt
Doobie White
Darsteller
Milla Jovovich (Alice) · Ruby Rose (Abigail) · Ali Larter (Claire Redfield) · Iain Glen (Dr. Alexander Isaacs) · Shawn Roberts (Albert Wesker)
Länge
106 Minuten
Kinostart
26.01.2017
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD. | Action | Horror | Science-Fiction

Heimkino

BD und DVD enthalten eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die Extras umfassen u.a. sechs Featurettes über dramaturgische und inszenatorische Teilaspekte des Films (36 Min.). Die umfangreichere BD enthält zudem eine Reihe von zumeist unergiebigen Kurzinterviews sowie der weiteren Featurette "Vom Drehbuch auf die Leinwand" (10 Min.)

Verleih DVD
Constantin (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Constantin (16:9, 2.35:1, dts-HD7.1 engl./dt.) 4K: Constantin (16:9, 2.35:1, dts-HDMA7.1 engl., dts-HD7.1 dt.)
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Diskussion
Das radikal avantgardistische Kino aus der Werkstatt von Paul W.S. Anderson hat alle Verbindungen zum Theater längst hinter sich gelassen. Befreit von Konventionen wie Handlungslogik, Figurenpsychologie, Schauspielkunst oder Sinnhaftigkeit, perfektioniert „Resident Evil 6: The Final Chapter“ ein Erzählmodell, das allein über den Einsatz von Sound funktioniert. Und zwar in der zugespitztesten Weise: Lärm verheißt Action, Stille dagegen kündigt den nächsten Schockeffekt ab. Das letzte Kapitel der Saga muss einmal mehr den Bogen zum Ausgangspunkt des Ganzen spannen („Resident Evil: Genesis“, 2002, (fd 35 324)) und die Ereignisse der vorausgegangenen Teile in Erinnerung rufen, was

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