Komödie | Deutschland 2017 | 106 Minuten

Regie: Christian Zübert

Fortsetzung der Kiffer-Komödie „Lammbock – Alles in Handarbeit“ (2001), in der sich die beiden Protagonisten erneut in Würzburg treffen, wo sie einst einen florierenden Pizza-und-Haschisch-Lieferservice betrieben. Mittlerweile führen sie ein bürgerliches Leben mit Frau und Verantwortung, haben aber insgeheim weiterhin nur ihren Drogenkonsum im Sinn, was zu allerlei Schwierigkeiten führt. Die Inszenierung setzt mitunter auf absurden Witz, zumeist aber auf Klamauk und folgt damit US-amerikanischen Vorbildern aus den 1990er-Jahren, die mittlerweile doch recht verstaubt sind.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Regie
Christian Zübert
Buch
Christian Zübert
Kamera
Philip Peschlow
Darsteller
Moritz Bleibtreu (Kai) · Lucas Gregorowicz (Stefan) · Louis Hofmann (Jonathan) · Antoine Monot jr. (Schöngeist) · Wotan Wilke Möhring (Frank)
Länge
106 Minuten
Kinostart
23.03.2017
Fsk
ab 12; f
Genre
Komödie
Diskussion
Richard Linklater hat es vorexerziert, Danny Boyle gerade erst ausprobiert, und Christian Zübert tut es jetzt auch: Er liefert eine Fortsetzung zu einem frühen Film, der Kiffer-Komödie „Lammbock“ (fd 35 010) aus dem Jahr 2001. Diese Fortsetzung hat eine klare Aufgabe. Sie muss der Fangemeinde beweisen, dass das Wesen der Protagonisten gleichgeblieben ist, aber auch, was eine zeitliche Distanz von 15 Jahren für Verwüstungen anrichtet. Allen anderen muss sie eine verständliche Geschichte erzählen. Die Hauptfiguren Kai und Stefan werden erneut von Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz gespielt, die inzwischen etwas angegriffener aussehen. Sie treffen sich in Würzburg, der Stadt ihrer Jugend, in der sie seinerze

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