Expedition Happiness

Dokumentarfilm | Deutschland 2017 | 110 Minuten

Regie: Felix Starck

Der Filmemacher Felix Starck und die Sängerin Mogli reisen in einem umgebauten Schulbus von North Carolina nach Alaska und von dort aus Richtung Südamerika. Schließlich kommen sie nur bis Mexiko, weil ein ihnen zugelaufener Berner Sennenhund an den Strapazen der Transamerika-Tour erkrankt. Der videotagebuchartige Reisefilm vereint episodische Begegnungen und Erlebnisse mit schwelgerischen Landschaftsbildern und wird von Moglis melancholisch-träumerischen Folksongs zusammengehalten. Die angedeutete Sinn- und Glückssuche löst der Film zwar nicht ein, berührt aber dennoch durch seine Bilder und die sympathischen Protagonisten.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Regie
Felix Starck · Selima Taibi
Buch
Felix Starck
Länge
110 Minuten
Kinostart
04.05.2017
Fsk
ab 0; f
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion
Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen, heißt es frei nach dem deutschen Dichter Matthias Claudius. Und wenn ein Filmemacher eine Reise tut, macht er einen Film daraus. Wenn dann auch noch eine Musikerin mit an Bord ist, klappt es auch sogar mit dem Soundtrack. Im Grunde ist damit schon die Geschichte von „Expedition Happiness“ weitgehend zusammengefasst. Regisseur Felix Starck, der bereits in „Pedal the World“ (2015) mit der Kamera auf Weltreise ging, tauscht diesmal das Fahrrad gegen einen in North Carolina selbst ausgebauten Schulbus und nimmt seine Freundin, die Sängerin Selima Taibi alias „Mogli“, mit auf Tour. Die Reise startet in Berlin und geht dann von North Carolina nach Alaska u

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