Wonder Woman (2017)

4K UHD. | USA 2017 | 141 Minuten

Regie: Patty Jenkins

Ein britischer Kampfpilot, der sich als Spezialagent der Regierung erweist, lockt die Prinzessin der Amazonen in den Ersten Weltkrieg, wo sie ihre Superkräfte entdeckt und gegen den Kriegsgott Ares antritt. Fantasy-Spektakel, über weite Strecken inszeniert als betont altmodisches Abenteuer-Melodram, das der Comic-Heroine Wonder Woman ein sympathisches Entree in die Welt des modernen Blockbuster-Kinos verschafft. Die durch ihre Emotionalität zur wahren Stärke findende Heldin wandelt sich in Begleitung eine Gruppe markanter Nebenfiguren zur Hoffnungsträgerin einer verzweifelten Welt, die sich nach Frieden sehnt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
WONDER WOMAN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2017
Regie
Patty Jenkins
Buch
Allan Heinberg
Kamera
Matthew Jensen
Musik
Rupert Gregson-Williams
Schnitt
Martin Walsh
Darsteller
Gal Gadot (Diana Prince / Wonder Woman) · Chris Pine (Steve Trevor) · Connie Nielsen (Königin Hippolyta) · Robin Wright (Generalin Antiope) · David Thewlis (Sir Patrick Morgan)
Länge
141 Minuten
Kinostart
15.06.2017
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
4K UHD. | Action | Comicverfilmung | Fantasy

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD & BD 3D-Einzeldisk-Edition) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die Extras der BD enthalten u.a. ein Feature mit sechs so im Film nicht verwendeten Szenen (10 Min.) sowie die Featurettes "Die Entstehung von Wonder Woman" (16 Min.), "Die Vision der Regisseurin" (fünfteilig, 25 Min.), "Die Amazonen in Wonder Woman" (10 Min.), "Die drei großen Legenden" (16 Min.), "Hinter den Kulissen" (15 Min.) und "Die Bedeutung von Wonder Woman" (23 Min.). Die BD-Editionen sind mit dem Silberling 2017 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, Dolby_Atmos engl./dt.) 3D: Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Die Tochter der Amazonenkönigin stellt sich im Ersten Weltkrieg den deutschen Truppen entgegen, kämpft gegen den Kriegsgott Ares, der im Hintergrund die Fäden zieht, und verliebt sich in einen britischen Kampfpiloten. Ein angenehm altmodisch getönter Fantasy-Abenteuerfilm.

Diskussion
Der Einstieg ins Leben eines Superhelden ist eine Kunst für sich. In Zack Snyders „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (fd 43 831) beschränkten sich die ersten Auftritte von Wonder Woman auf die einer Schönheit in atemberaubender Garderobe – was einen gänzlich falschen Eindruck erweckte. Auch im ersten eigenen Wonder-Woman-Film stellen sich Drehbuchautoren und Regie zunächst eher ungeschickt an: In einer Rahmenhandlung begegnet man einer jungen Frau, die im Louvre in Paris einer hochspezialisierten Arbeit nachgeht. Sie öffnet dabei ein Päckchen, das eine historische Fotoplatte enthält, auf der man sie in abenteuerlicher Kostümierung zwischen vier Männern erkennt. Damit beginnt eine geradezu episch angelegte Rückblende, die bis zum Finale vom Louvre keine Kenntnis mehr nimmt und in eine hellenistische Vergangenheit zurückführt, in der ein kleines Mädchen den von ihm verehrten Amazonen nacheifert. Jahre später ist das Kind zur stattlichen Diana

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