Actionfilm | Frankreich/USA 2017 | 96 Minuten

Regie: Antonio Negret

Zwei junge Autodiebe stehlen an der französischen Riviera historische Rennautos von schwerreichen Sammlern, wobei sie ins Visier von Gangstern geraten. Unterhaltsame Gaunergeschichte mit rasanten Verfolgungsjagden, wuchtiger Action und zahlreichen doppelten Böden, der es auf Dauer an Klarheit und Spannung fehlt. Die schillernde Oberfläche glänzt mit Schauwerten, lässt aber nur wenig Raum für die Vertiefung der Handlung sowie der Charaktere.

Filmdaten

Originaltitel
OVERDRIVE
Produktionsland
Frankreich/USA
Produktionsjahr
2017
Regie
Antonio Negret
Buch
Michael Brandt · Derek Haas
Kamera
Laurent Barès
Schnitt
Samuel Danési · Sophie Fourdrinoy
Darsteller
Scott Eastwood (Andrew Foster) · Freddie Thorp (Garrett Foster) · Ana de Armas (Stephanie) · Gaia Weiss (Devin) · Clemens Schick (Max Klemp)
Länge
96 Minuten
Kinostart
29.06.2017
Fsk
ab 12
Genre
Actionfilm | Thriller
Diskussion
Es beginnt wie ein Gruß an die „The Fast & the Furious“-Reihe, da dort die Maßstäbe in der Sparte „Diebstahl beim Autofahren“ gesetzt werden. Zwei junge Männer, Andrew und Garrett, stehen auf einer Autobahnbrücke und blödeln sympathisch herum. Man erfährt, dass sie Halbbrüder sind, Söhne verschiedener Mütter, aber desselben Vaters, einer Rennfahrer-Legende. Das spielt bereits in die Schauwerte des Films herein, denn der eine Darsteller ist der Sohn eines Vaters, der in der Filmgeschichte ebenfalls einen Legenden-Status innehat: Andrew wird von Scott Eastwood gespielt, dem Sohn von Clint Eastwood. Seine Figur springt dann auch auf einen Laster, der unter der Brücke hindurchfährt. Er

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