Pottkinder - ein Heimatfilm

Komödie | Deutschland 2017 | 107 Minuten

Regie: Alexander Waldhelm

Szenen aus dem Leben einer Ruhrgebietsfamilie mit Vater, Mutter und erwachsenem Sohn, deren unspektakulärer Alltag als Blaupause für eine Hommage an die Bewohner des „Reviers“ dienen soll. Der Film ist ein Amateurprojekt, nahezu ausschließlich besetzt mit Laiendarstellern. Doch statt mit dem Charme des Dilettantischen zu spielen, agieren die meisten Akteure mit groteskem Ernst und verbreiten bestenfalls unfreiwillige Komik.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Regie
Alexander Waldhelm
Buch
Alexander Waldhelm
Kamera
Stephan Glagla
Schnitt
Jean Paul Philipp
Darsteller
Gerd Fleuren (Jörg Klüsen) · Michael Mölders (Michael Klüsen) · Patricia Höfer (Inge Klüsen) · Mark Jankowski (Gebrauchtwagenhändler)
Länge
107 Minuten
Kinostart
18.05.2017
Fsk
ab 0; f
Genre
Komödie
Diskussion
Hinsichtlich ihrer Präsenz im deutschen Film können sich die Bewohner des Ruhrgebietes nicht beklagen. Zuletzt verneigte sich Adolf Winkelmann, ohnehin eine Art Heimatfilmer der Region, in „Junges Licht“ (fd 43 884) einmal mehr vor den speziellen Lebens- und Arbeitsbedingungen des Pütts und seinem besonderen Menschenschlag. Die Zeiten von Kohle und Stahl sind zwar endgültig vorbei, doch die liebenswerten Typen des Reviers sind noch immer dieselben. Das versucht zumindest auch der Spielfilm von Alexander Waldhelm zu vermitteln. Im Zentrum des Geschehens steht die Familie Klüsen. Vater Jör

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