Das schaffen wir schon

Satire | Deutschland 2017 | 90 Minuten

Regie: Andreas Arnstedt

Während einer Talk-Sendung zur Bundestagswahl 2017 sehen sich die deutsche Kanzlerin sowie mehrere weitere Politiker mit einer Geiselnahme konfrontiert, als eine frustrierte, arbeitslose Putzfrau mit Waffengewalt die Abschaffung von Hartz IV, mehr Chancengleichheit und die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens fordert. Was als Satire auf Angela Merkels Politikstil sowie auf den Wahlkampfzirkus gedacht sein mag, erweist sich als lahme Comedy-Ware, die sich im Finale in absurden Verschwörungsvolten verliert. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Regie
Andreas Arnstedt
Buch
Andreas Arnstedt
Kamera
Kyrill Ahlvers
Musik
Johannes Winde
Schnitt
Sylvain Coutandin
Darsteller
Marie Schöneburg (Susanne Kleinke) · Constantin von Jascheroff (Frederic Neunzig) · David C. Bunners (Meinhard Bleich) · Manuela Biedermann (Angela Merkel) · David Bennent (Lukas Grasser)
Länge
90 Minuten
Kinostart
07.09.2017
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Satire
Diskussion
Der Titel sagt es schon: Den Machern schwebte wohl eine Satire auf Angela Merkels unterfordernd besänftigenden Politikstil im Besonderen sowie auf den Wahlkampfzirkus und die zynischen Quoten-Medien im Allgemeinen vor. Eigentlich durchaus eine Lücke in der deutschen Kinoproduktion, auf die man aber angesichts dieses ernüchternden C-Ergebnisses gerne verzichtet hätte. Während einer Talk-Sendung zur Bundestagswahl 2017 sehen sich die Kanzlerin, Cem Özdemir, Andr

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