Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe

Action | Deutschland/Österreich 2016 | 275 (90 & 92 & 93) Minuten

Regie: Andreas Prochaska

Ränkeschmiede im Europa des 15. Jahrhunderts: Die energisch-schöne Maria von Burgund darf als Frau nach dem Tod ihres Vaters nicht den Thron besteigen, während der geltungssüchtige, dringend Finanzquellen benötigende Friedrich der III., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, sie mit seinem Sohn Maximilian I. von Habsburg verheiraten will. Prunkvoll ausgestattetes Historien- und Kostümdrama als dreiteilige (Fernseh-)Miniserie als dank überzeugender Darsteller und einer prägnanten Kameraarbeit unterhaltsame Bebilderung einer über Staatsgrenzen hinweg hart erkämpften Liebe. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MAXIMILIAN. DAS SPIEL VON MACHT UND LIEBE
Produktionsland
Deutschland/Österreich
Produktionsjahr
2016
Regie
Andreas Prochaska
Buch
Martin Ambrosch
Kamera
Thomas W. Kiennast
Musik
Matthias Weber
Schnitt
Alarich Lenz · Daniel Prochaska
Darsteller
Jannis Niewöhner (Maximilian I. von Habsburg) · Christa Théret (Maria von Burgund) · Tobias Moretti (Friedrich III., Kaiser des Heiligen Römischen R.) · Jean-Hugues Anglade (Ludwig XI. von Frankreich) · Stefan Pohl (Wolf von Polheim)
Länge
275 (90 & 92 & 93) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action | Historienfilm | Liebesfilm

Heimkino

Verleih DVD
Polyband (16:9, 1.78:1, DD2.0 dt.)
Verleih Blu-ray
Polyband (16:9, 1.78:1, dts-HDMA2.0 dt.)
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Diskussion

Aller Anfang ist schwer. Und so holpern die ersten Minuten des viereinhalbstündigen Event-Dreiteilers ein wenig durch die im 15. Jahrhundert angesiedelte Historien-Geschichte. Immerhin gibt es viel einzuführen und zu erklären in einem Universum, das derart kompliziert und personenreich ist. Nur so viel: Europa wetzt die S

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