Jumanji: Willkommen im Dschungel

Abenteuerfilm | USA 2017 | 119 Minuten

Regie: Jake Kasdan

Vier Schüler werden von einem magischen Videospiel in eine abenteuerliche, gefährliche Dschungelwelt versetzt, wobei sie in den Körpern jener erwachsenen Spiele-Charaktere landen, die sie sich zuvor ausgesucht haben. Um in die reale Welt zurückzukommen, müssen sie einen Edelstein zu seinem Bestimmungsort bringen. Fröhliches Achterbahnkino voller Action und Schauwerte, das gar nicht erst versucht, dem Ganzen einen Hintersinn abzugewinnen. Das Körpertausch-Motiv sorgt für komödiantische Akzente und spielt mit Körperbildern und Gender-Klischees.

Filmdaten

Originaltitel
JUMANJI: WELCOME TO THE JUNGLE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2017
Regie
Jake Kasdan
Buch
Chris McKenna · Erik Sommers · Jake Kasdan · Scott Rosenberg · Jeff Pinkner
Kamera
Gyula Pados
Schnitt
Mark Helfrich · Steve Edwards
Darsteller
Dwayne Johnson (Dr. Smolder Bravestone) · Jack Black (Professor Shelly Oberon) · Kevin Hart (Moose Finbar) · Karen Gillan (Ruby Roundhouse) · Nick Jonas (Alex)
Länge
119 Minuten
Kinostart
21.12.2017
Fsk
ab 12; f
Genre
Abenteuerfilm | Komödie
Diskussion

Der Film beginnt als unmittelbare Fortsetzung von „Jumanji“ (fd 31 801) aus dem Jahr 1995. Am Ende des Fantasy-Abenteuers von Regisseur Joe Johnston war der Koffer mit dem lebensgefährlichen Videospiel an einen Strand gespült worden. Hier setzt die Exposition ein, und zeigt, wie ein Jogger den Koffer findet, mit nach Hause nimmt und seinem Sohn gibt. Bald darauf wird dieser von dem Spiel „verschluckt“. Ohne diese Auftaktszenen könnte es sich bei „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ um eine typische Highschool-Komödien des US-Unterhaltungskinos handeln. Aus der Perspektive eines liebenswerten Außenseiters namens Spencer lernt man eine Handvoll Kids in einer Suburbia-Welt kennen: Die Sportskanone Fridge, die selbstsüchtige Prinzessin Bethany, die ihre Zeit vor allem mit der Gestaltung ihres Instagram-Profils zubringt, und die humorlose Streberin Martha: „Sport bringt mich nicht nach Princeton.“ Alle vier haben kaum etwas m

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