Bamse - Der liebste und stärkste Bär der Welt

Abenteuerfilm | Schweden 2014 | 66 Minuten

Regie: Christian Ryltenius

Dank des Honigs, den seine Oma zubereitet, kann der freundliche Bär Bamse sehr stark werden. Das lockt den listigen Fuchs auf den Plan, der alle ehemaligen Verbrecher der Stadt um sich schart und Bamses Oma entführt. Der ruhig erzählte Animationsfilm richtet sich vor allem an ein sehr junges Publikum und zeichnet sich durch eine klar strukturierte Geschichte und die altersangemessene Inszenierung aus. Spannungsreich, aber nicht überfordernd, erzählt er mit liebenswerten Figuren über den Wert der Freundschaft und den Wunsch dazuzugehören.

Filmdaten

Originaltitel
BAMSE OCH TJUVSTADEN
Produktionsland
Schweden
Produktionsjahr
2014
Regie
Christian Ryltenius
Buch
Johan Kindblom · Tomas Tivemark
Kamera
Emma Gunnarsson · Mia Hulterstam
Länge
66 Minuten
Kinostart
28.12.2017
Fsk
ab 0; f
Genre
Abenteuerfilm | Animationsfilm | Familienfilm
Diskussion

Mit Omas Donnerhonig ist nicht zu spaßen. Er macht superstark. Aber nur ihr Enkel Bamse kann ihn gut vertragen. Alle anderen leiden drei Tage lang unter heftigen Bauchschmerzen. Wie wäre es, denkt sich der Schurke Fuchs, wenn Bamses Oma einen Honig nur für ihn kochen würde? Einen Honig, der ihn zum mächtigsten Tier der ganzen Stadt machte? Zwei Fliegen ließen sich damit mit einer Klappe schlagen. Der Fuchs wäre der Chef. Und Bamse nicht länger der Held, als der er gefeiert wird.

Der schwedische Zeichentrickfilm von Christian Ryltenius wendet sich an ganz junge Zuschauer und setzt dementsprechend auf eindeutig charakterisierte Figuren. In einer liebenswerten Idylle beginnt die Geschichte in einer Stadt, in der es keine Böse

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