Laible und Frisch - Do goht dr Doig

Komödie | Deutschland 2017 | 92 Minuten

Regie: Michael Rösel

Ein alteingesessener schwäbischer Dorfbäcker muss angesichts der Konkurrenz eines Großbäckers seinen Betrieb aufgeben. Aber auch der Unternehmer wird durch Intrigen einer rachsüchtigen Ex-Geliebten an den Rand des Ruins gebracht, sodass sich die beiden Erzfeinde schließlich zusammentun. Kino-Fortführung einer schwäbischen Mini-Fernsehserie, die sich von anderen Mundart-Komödien wohltuend durch skurrile Details und comichafte Einfälle abhebt. Die üblichen Klischees zu Schwaben und Nichtschwaben werden dabei weitgehend umschifft.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Regie
Michael Rösel
Buch
Sebastian Feld
Kamera
Notker Mahr
Schnitt
Bastian Mattes
Darsteller
Simon Licht (Manfred Frisch) · Winfried Wagner (Walter Laible) · Ulrike Barthruff (Marga Laible) · Peter Jochen Kemmer (Karl Pfleiderer) · Monika Hirschle (Uschi Stammer)
Länge
92 Minuten
Kinostart
28.12.2017
Fsk
ab 0; f
Genre
Komödie
Diskussion

Auch im Ländle tobt die Globalisierung: In Gestalt des skrupellosen Großbäckers Manfred Frisch im idyllischen Schafferdingen (ein fiktiver Ort, gedreht wurde in Bad Urach und Umgebung), der seine Hörnchen – „des senn koine Härnla, des senn Croissants“, sagt ein Junge zum anderen beim Aufsammeln – auch mal mit dem Fallschirm über den pittoresken Fachwerkhäusern abwirft. Die billige Großkonkurrenz hat dem alteingesessenen Familienunternehmen von Walter Laible das Genick gebrochen. Der gesundheitlich angeschlagene Bäckermeister muss seinen Traditionsbetrieb an die „Heuschrecke“ Frisch verkaufen. Soweit die Ausgangslage von „Laible und Frisch &nd

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