Drama | Deutschland 2014 | 89 Minuten

Regie: Chris Brügge

Ein junger Surfer blickt auf sein Leben zurück und hadert damit, dass er die Zeit nicht zurückdrehen kann. Der extrem fragmentierte, kaleidoskopisch pulsierende Strom aus Episoden und Impressionen entschlüsselt sich retrospektiv als von Schicksalsschlägen und Todesfällen durchzogene Unheilsgeschichte, die den Protagonisten nach einem tieferen Sinn fragen lässt. Der Debütfilm will die dürre Story mit atmosphärisch-assoziativer Wucht in einen allegorischen Bewusstseinsstrom einbetten, verhebt sich dabei aber inszenatorisch wie erzählerisch. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Chris Brügge
Buch
Chris Brügge
Kamera
Miriam Kolesnyk · Jonas Schneider
Musik
Simon Osterhold · Peter Jeremias
Schnitt
Manuel Stettner
Darsteller
Mette Lysdahl (Vivien) · Alexander Milo (Marc) · Isabelle Mann (Lucette) · Nadine Dubois (Schwester) · Pero Radicic (Arzt)
Länge
89 Minuten
Kinostart
15.02.2018
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama | Experimentalfilm | Filmessay

Kaleidoskopartig ausfransende (Unheils-)Geschichte um einen jungen Surfer, der nach dem Sinn seines Schicksals fragt und die Zeit gerne zurückdrehen würde

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