Horrorfilm | USA 2018 | 90 Minuten

Regie: John Krasinski

Ein Ehepaar hat mit seinen beiden halbwüchsigen Kindern eine Alien-Invasion, bei der die menschliche Zivilisation ausgelöscht wurde, in seinem Haus auf dem Land überlebt. Sie fürchten sich aber vor jedem Geräusch, da die nahezu unsichtbaren Monster ihre menschlichen Opfer akustisch orten. Ihre Lage spitzt sich durch familiäre Spannungen zu und droht überdies durch die bevorstehende Geburt eines dritten Kindes zu eskalieren. Ein über weite Strecken geradezu stummes, durch ein ausgeklügeltes Sounddesign entfaltetes Horrorkammerspiel, das durch seine brillanten Hauptdarsteller für sich einnimmt, auf Dauer aber die logischen Brüche der Geschichte nicht kompensieren kann. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
A QUIET PLACE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2018
Regie
John Krasinski
Buch
Bryan Woods · Scott Beck · John Krasinski
Kamera
Charlotte Bruus Christensen
Musik
Marco Beltrami
Schnitt
Christopher Tellefsen
Darsteller
Emily Blunt (Evelyn Abbott) · John Krasinski (Lee Abbott) · Millicent Simmonds (Regan Abbott) · Noah Jupe (Marcus Abbott) · Leon Russom (Mann im Wald)
Länge
90 Minuten
Kinostart
12.04.2018
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horrorfilm | Thriller
Diskussion
Vor eineinhalb Jahren brach die globale Invasion über die Welt herein, und noch immer sind „sie“ da draußen und warten auf das kleinste, unbedachtetste Geräusch. Jede Art von Lärm lockt „sie“ an; einzeln oder manchmal auch in Scharen; „sie“ geben sich erst zufrieden, wenn der Verursacher in Fetzen liegt. Der jüngste Sohn der Abbotts ist eines jener unzähligen Opfer aus den ersten Tagen der Invasion; ihm wurde ein knatterndes Spielzeugflugzeug zum Verhängnis. Nun leben Evelyn und Lee mit ihren Kindern Marcus und Regan fern der untergegangenen Zivilisation zwischen Bäumen und Feldern und üben sich in Stille. Sie haben sich gegen die andauernde Bedrohung gewappnet, die Wege um ihr Haus mit Sand aufgeschüttet, die Zimmer mit schallschluckenden Decken und Papier ausgekleidet, sodass sie wenigstens leise Laute von sich geben können, ohne ihr Ende heraufzubeschwören. Die an Taubheit leidende Regan hat sich am ehesten mit den Einschränkungen abgefunden, die viele andere in den Wahnsinn getrieben hätten. Ihr Problem ist eher anders gelagert. In der Pubertät ist das enge Band zu ihrem V

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