Rampage - Big meets Bigger

4K UHD. | USA 2018 | 108 Minuten

Regie: Brad Peyton

Als Folge eines misslungenen Genexperiments verwandeln sich ein Wolf, ein Krokodil und ein Gorilla in gigantische Monster, die eine Schneise der Verwüstung durch Chicago ziehen. Ein gut trainierter Primatenforscher macht sich mit einer Gentechnikerin an die Verfolgung, stößt jedoch auf den Widerstand des Militärs und des für die Genmanipulation verantwortlichen Konzerns. Unterhaltsame Wiederbelebung des Tiermonster-Horrorfilms als sinnfreies Spektakel voller Action und Schauwerte. Damit bedient der Film ein kindliches Vergnügen an der Zerstörung, das nicht weiter hinterfragt wird. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
RAMPAGE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2018
Regie
Brad Peyton
Buch
Ryan Engle · Carlton Cuse · Ryan J. Condal · Adam Sztykiel
Kamera
Jaron Presant
Musik
Andrew Lockington
Schnitt
Bob Ducsay · Jim May
Darsteller
Dwayne Johnson (Davis Okoye) · Naomie Harris (Dr. Kate Caldwell) · Malin Akerman (Claire Wyden) · Jeffrey Dean Morgan (Agent Harvey Russell) · Joe Manganiello (Burke)
Länge
108 Minuten
Kinostart
10.05.2018
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
4K UHD. | Action | Science-Fiction

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die Extras der BD enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (10 Min.) sowie die Featurettes "Action am Set" (11 Min.), "Das Trio der Zerstörung" (10 Min.), "Attacke auf Chicago" (10 Min.) und "Die Entstehung von George" (12 Min.).

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dolby_ATMOS engl./dt.)
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Diskussion
Es gab einmal eine Zeit, als Ungetüme die Welt beherrschten. Gemeint sind nicht die echten Dinosaurier vor Millionen von Jahren, sondern die Kreaturen aus Gummi und Biegedraht von Ray Harryhausen oder Ishirô Honda. Sie boten der kindlichen Vorstellungskraft viel Inspiration, um mit Lego und Knetgummi versuchsweise das nachzustellen, was man in Kino oder Fernsehen bestaunt hatte. Caprona, Godzilla, Mothra oder Frankensteins Monster aus dem All waren das imaginäre Futter für Heranwachsende, lange vor dem digitalen Zeitalter, das die Produktion von Monsterfilmen am Fließband perfektioniert und das Staunen dem Trashfaktor und der Bierkisten-Seligkeit geopfert hat. Doch die Faszination für die Städte zerstörenden Ungetüme ist nicht ausgestorben. Nach den Überraschungserfolgen von „Sharknado“ & Co. denken auch die großen Filmstudios einmal mehr an die Monster, mit denen sich vielleicht Abe

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