Solo: A Star Wars Story

Abenteuer | USA 2018 | 135 Minuten

Regie: Ron Howard

Prequel zum „Star Wars“-Franchise, das die Vorgeschichte der Figur Han Solo vor „Krieg der Sterne“ (1977) beleuchtet: In einer Welt, in der kriminelle Syndikate das Sagen haben und das Imperium seine Macht ausbaut, träumt der junge Han, der zwangsweise für ein Syndikat arbeitet, von einem freien Leben und einem eigenen Raumschiff. Sich aus der Abhängigkeit herauszukämpfen erweist sich allerdings als nahezu unmöglich. Eine charmante Wiederbelebung der populären Heldenfigur, die die mythischen Versatzstücke aus deren Vita zu einer temporeichen Abenteuergeschichte verbindet. Dabei verquickt der Film liebevolle Referenzen an die älteren Filme mit der Lust an neuen, frischen Figuren und baut das „Star Wars“-Erzähluniversum stimmig aus. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
SOLO: A STAR WARS STORY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2018
Regie
Ron Howard
Buch
Lawrence Kasdan · Jon Kasdan
Kamera
Bradford Young
Musik
John Powell
Schnitt
Chris Dickens · Pietro Scalia
Darsteller
Alden Ehrenreich (Han Solo) · Woody Harrelson (Tobias Beckett) · Emilia Clarke (Qi'ra) · Donald Glover (Lando Calrissian) · Thandie Newton (Val)
Länge
135 Minuten
Kinostart
24.05.2018
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Abenteuer | Science-Fiction

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die Extras der umfangreichen BD enthalten diverse Kurzfeatures zum Film, ein Feature mit acht im Film nicht verwendeten Szenen (15 Min.) sowie eine interessante „Round Table“-Gesprächsrunde mit dem Regisseur und Alden Ehrenreich, Donald Glover, Joonas Suotamo, Emilia Clarke, Phoebe Waller-Bridge, Thandie Newton, Woody Harrelson und Paul Bettany (22 Min.).

Verleih DVD
Walt Disney (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Walt Disney (16:9, 2.35:1, dts-HDMA7.1 engl., DD7.1 dt.) 4K: Walt Disney (16:9, 2.35:1, dolby_ATMOS engl., DD7.1 dt.)
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Diskussion

Ursprünglich soll er von George Lucas als grünes Alien mit Kiemen, dann als bärtiger Weltraum-Pirat konzipiert gewesen sein. Dass es dann doch Harrison Ford mit lässiger Westerner-Attitüde wurde, der 1977 in „Krieg der Sterne“ den Schmuggler Han Solo verkörperte, bescherte dem „Star Wars“-Franchise eine seiner beliebtesten Figuren. Während das naive Landei Luke Skywalker, das zum Jedi-Ritter heranreift, als Identifikationsfigur fürs jugendliche Publikum diente, war Han mit seiner Steve-McQueen-mäßigen Coolness der Typ zum Anschmachten – für weibliche wie männliche Zuschauer. Ein „Wanted Man“ in mehrfacher Hinsicht: Wenn man ihn in „Krieg der Sterne“ zum ersten Mal zu sehen bekommt, steckt er bereits mittendrin in wilden Abenteuern und hält sich mit einem reaktionsschnellen Schuss einen Kopfgeldjäger vom Leib, der im Auftrag des kriminellen Riesenweichtiers Jabba the Hutt hinter ihm her ist. Wie ist es zu diesen Verwicklungen gekommen? Wie hat Han eigentlich seinen Sidekick Chewbacca kennengelernt? Und was genau hat es mit jenem legendären Kessel-Flug auf sich, den Han mit dem Millenniumfalken in wenig

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