4K UHD. | USA 2018 | 114 Minuten

Regie: Jon Turteltaub

In der Nähe des pazifischen Marianengrabens entdecken Forscher eine bislang unbekannte Tierwelt ungeheuren Ausmaßes. Als eines der U-Boote auf Grund sinkt, soll ein ehemaliger Marinetaucher die Mannschaft retten. Doch auch ein riesenhafter Urzeithai macht nun Jagd auf die Menschen. Die unentschlossen zwischen Spannung und Witz pendelnde Actionkomödie will trashigen Tierhorror um einen Monsterfisch mit einem Megabudget familientauglich machen. Über den bombastischen Schauwerten werden aber die Protagonisten wie auch eine stringente Story vergessen. Ein zahnloser Versuch, Genrevorbilder zu zitieren und Spannungsspitzen durch plumpe Pointen aufzufangen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE MEG
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2018
Regie
Jon Turteltaub
Buch
Dean Georgaris · Jon Hoeber · Erich Hoeber
Kamera
Tom Stern
Musik
Harry Gregson-Williams
Schnitt
Kelly Matsumoto · Steven Kemper
Darsteller
Ruby Rose (Jaxx Herd) · Jason Statham (Jonas Taylor) · Rainn Wilson (Jack Morris) · Jessica McNamee (Celeste) · Robert Taylor (Dr. Heller)
Länge
114 Minuten
Kinostart
09.08.2018
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD. | Actionfilm | Horrorfilm | Komödie | Science-Fiction-Film

Heimkino

Die BD-Editionen enthalten eine Audiodeskription für Sehbehinderte.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dolby_ATMOS engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Der Marianengraben im Pazifik, südöstlich von China, ist ein über 11.000 Meter tiefes Mysterium. Selbst die „flachere“, nur bis zu 6.000 Meter tiefe Tiefsee, die das Gros der Weltmeere ausmacht, ist so gut wie unergründet. Es liegt deshalb nahe, warum Menschen sich seit jeher Gedanken machen, was unter der Oberfläche der blauschwarzen Unendlichkeit wohl noch alles an Faszinierendem oder Unheimlichem lauern mag. Man muss dabei gar nicht auf philosophisch ambitionierte Werke wie James Camerons „Abyss“ (fd 27 873) verweisen, um Filmemachern eine Faszination für die Tiefe zu attestieren. Als es noch Videotheken gab, füllten hunderte dieser „cineastischen“ Aufarbeitungen menschlicher Urängste die Regale. Spätestens seit dem unerwarteten Erfolg von „Sharknado“ (fd 42 022) weiß auch der letzte Produzent in Hollywood, dass man mit Meer und Monstern durchaus wieder Kasse machen kann. Der neuest

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