Phantomschmerz (2018)

Thriller | Deutschland 2018 | 98 Minuten

Regie: Andreas Olenberg

Ein introvertierter Taxifahrer kommt über den Tod seines jüngeren Bruders nicht hinweg und zieht zwei Jahre später den Chefarzt des Krankenhauses zur Rechenschaft, in dem der Bruder gestorben ist. Der vorwiegend als Rückblick aufgerollte Thriller glänzt durch eine außergewöhnliche Kameraarbeit, verheddert sich aber mit dem Plot und den Dialogen. Auch inszenatorisch lässt der Low-Budget-Film das rechte Maß vermissen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2018
Regie
Andreas Olenberg
Buch
Andreas Olenberg · Daniel Littau
Kamera
Sebastian Sellner
Musik
Nicolai Retzlaff
Schnitt
Andreas Olenberg
Darsteller
Daniel Littau (Finn) · Sven Martinek (Dr. Ben Eisenberg) · Christine Kroop (Ellie) · Jessica Boehrs (Julia) · Thomas Gimbel (Janzen)
Länge
98 Minuten
Kinostart
06.09.2018
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Thriller

Heimkino

Verleih DVD
Camcore (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Camcore (16:9, 2.35:1, dts-HDMA dt.)
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Diskussion
Finn ist Taxifahrer. Und introvertiert. Eine Freundin hatte er noch nie. Sagt zumindest sein Freund André hinter dem Tresen seiner Bar. Finn ist aber nicht nur ein ruhiger Typ. Er ist sonderbar. So bricht er in Wohnungen ein. Als er einen Kneipengast nach Hause fährt, den er als den Chefarzt bezeichnet, zeigt sich, dass Finn noch zu viel mehr fähig ist. Er will Rache für den Tod seines kleinen Bruders, der zwei Jahre zuvor nach einem Autounfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Chefarzt war für seinen kleinen Bruder verantwortlich. Doch dann lernt Finn doch eine junge Frau kennen: Ellie. Die hat mit seinem Problem mehr zu tun, als ihm lieb sein kann. Andrea

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