I Can Only Imagine

Drama | USA 2018 | 110 Minuten

Regie: Andrew Erwin

Die Lebensgeschichte von Bart Millard, des Frontmanns der Rockband MercyMe: Nach der Kindheit im Schatten eines brutalen Vaters löst er sich als fahrender Musiker aus den bedrückenden Zuständen und überwindet schließlich Ärger und Hass, was ihn zum titelgebenden Song inspiriert, der in den USA zu einem Bestseller in den christlichen Charts avanciert. Das emotional stark aufgeladene Bekehrungsdrama ist mit religiösen Motiven der christlichen Erneuerungsbewegung stark unterfüttert, kann durch holzschnittartige Charaktere und eine allzu naive Argumentation aber nicht wirklich überzeugen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
I CAN ONLY IMAGINE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2018
Regie
Andrew Erwin · Jon Erwin
Buch
Jon Erwin · Brent McCorkle
Kamera
Kristopher Kimlin
Musik
Brent McCorkle
Schnitt
Andrew Erwin · Brent McCorkle
Darsteller
J. Michael Finley (Bart) · Madeline Carroll (Shannon) · Dennis Quaid (Arthur) · Trace Adkins (Brickell) · Cloris Leachman (Memaw)
Länge
110 Minuten
Kinostart
27.09.2018
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama
Diskussion
Wenn es ein vom christlichen Glauben inspirierter Song zum Bestseller auf dem Plattenmarkt schaffen kann, warum dann nicht auch ein auf dessen Hintergrundstory basierender Film im Kino? So oder ähnlich müssen die Produzenten von „I Can Only Imagine“ gedacht haben, als sie daran gingen, die Lebensgeschichte von Bart Millard zu verfilmen, dem Frontmann der Rockband MercyMe. Millard ist auf dem Land aufgewachsen, zwischen Beef Jerky und American Football. Seine Kindheit bestand aus einem instabilen Zuhause, in dem der Vater brutal zuschlug und die Mutter es eines Tages nicht mehr aushielt.

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