Kreditlinie

Tragikomödie | Georgien/Frankreich/Deutschland 2014 | 82 Minuten

Regie: Salomé Alexi

Eine einstmals wohlhabende Georgierin ist wie viele ihre Landsleute hart von der Finanzkrise getroffen worden. Als sie einen Kredit mit hohen Zinsen aufnimmt, gerät sie in einen Teufelskreis, da sich durch Verkäufe ihrer Habe und Leihgaben bei ihren Freunden immer unausweichlicher verschuldet. Tragikomisches Spielfilmdebüt, das anhand eines exemplarischen Einzelschicksals darstellen will, wie nach dem Finanzcrash 2008 weite Teile der georgischen Bevölkerung durch Überforderung und betrügerische Machenschaften in die Schuldenkrise gerieten. Der in starren, bildstarken Tableaus angelegte Film bricht mit seinem amüsiert-distanzierten Blickwinkel die tragische Geschichte auf, schwächt deren Wirkung aber durch ständige Wiederholungen der Vorgänge ab. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
KREDITIS LIMITI
Produktionsland
Georgien/Frankreich/Deutschland
Produktionsjahr
2014
Produktionsfirma
3003 Film/Impossible Filmprod.
Regie
Salomé Alexi
Buch
Salomé Alexi
Kamera
Jean-Louis Padis
Musik
Gio Tsintsadze · Reso Kiknadse
Schnitt
Salomé Alexi
Darsteller
Nino Kasradse (Nino) · Zanda Ioseliani (Natela) · Ana Kacheishvili (Irma) · Bacho Chkheidze (Merab) · Nino Arsenishvili (Keti)
Länge
82 Minuten
Kinostart
-
Pädagogische Empfehlung
- Ab 14.
Genre
Tragikomödie
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