My big crazy Italian Wedding

Komödie | Italien 2018 | 90 Minuten

Regie: Alessandro Genovesi

Zwei homosexuelle Italiener, die in Berlin in einer Wohngemeinschaft leben, wollen heiraten, und zwar im Kreis ihrer Familien. Darum machen sie sich in Begleitung ihrer Mitbewohner in eine kleine, pittoresk gelegene Stadt in Süditalien auf, wo einer der beiden Väter als liberaler Bürgermeister wirkt. Doch seinen eigenen Sohn mit einem Mann zu verheiraten, geht dann doch zu weit. Die Komödie um Toleranz und Liberalität überzeugt allerdings nur in wenigen Szenen, auch weil der zentrale Konflikt recht überholt und unzeitgemäß wirkt. Auch die Nebenfiguren wirken lieblos gezeichnet und albern. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MY BIG CRAZY ITALIAN WEDDING | PUOI BACIARE LO SPOSO
Produktionsland
Italien
Produktionsjahr
2018
Regie
Alessandro Genovesi
Buch
Alessandro Genovesi · Giovanni Bognetti
Kamera
Federico Masiero
Musik
Andrea Farri
Schnitt
Claudio di Mauro
Darsteller
Diego Abatantuono (Roberto) · Monica Guerritore (Anna) · Salvatore Esposito (Paolo) · Cristiano Caccamo (Antonio) · Dino Abbrescia (Donato Lavopa)
Länge
90 Minuten
Kinostart
24.01.2019
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Liebesfilm
Diskussion

Komödie um zwei homosexuelle Italiener aus Berlin, die sich in ihrer sizilianischen Heimat das Ja-Wort geben wollen.

Es beginnt mit einer schönen Szenenfolge, in der nur eine der beiden Hauptfiguren zu sehen ist. Antonio, ein Italiener in Berlin, berichtet, wie er in einem Café seine große Liebe kennenlernte. Sie habe sich einfach zu ihm an den Tisch gesetzt. Man habe sich gut unterhalten, dann getrennt, später gesimst und sich wieder getroffen. Bis es dann funkte, die beiden eine Wohngemeinschaft gründen und sich verlobten. Dann endlich sieht man, wen Antonio küsst, nämlich einen anderen Mann, mit Übergewicht und schwarzem Vollbart: Paolo.

„Puoi baciare lo sposo“, heißt der Film im italienischen Original, „Du darfst den Bräutigam jetzt küssen“, was die Unsicherheit des F

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