Winter in Havanna

Dokumentarfilm | Österreich 2018 | 90 Minuten

Regie: Walter Größbauer

Vier Menschen aus Havanna, ein Florist, ein Maler, eine Dragqueen und eine Uhrmacherin, sprechen über sich und ihre Arbeit, was ihnen Freude macht oder ihr Dasein erschwert. Dazu zeigt der Film ungewohnte Bilder der kubanischen Hauptstadt, fast kühl und gegen die gängigen Klischees vom karibischen Sozialismus inszeniert. „Winter in Havanna“ ist nach „Sommer in Wien“ der zweite Teil einer „Vier Jahreszeiten“-Tetralogie. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
WINTER IN HAVANNA
Produktionsland
Österreich
Produktionsjahr
2018
Regie
Walter Größbauer
Buch
Walter Größbauer
Kamera
Walter Größbauer · Istvan Pajor
Musik
Chris Scheidl
Schnitt
Walter Größbauer
Länge
90 Minuten
Kinostart
22.02.2019
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion

Vier Menschen aus Havanna sprechen über sich und ihre Arbeit, was ihnen Freude macht oder ihr Dasein erschwert. Dazu gibt es ungewohnte Bilder der kubanischen Hauptstadt, fast kühl und gegen die gängigen Klischees vom karibischen Sozialismus inszeniert.

 

Kuba kann ganz anders sein als der Traum vom tropischen Paradies. Besonders wenn im Winter eine Kaltfront über die Insel zieht, wolkenbruchartiger Regen die Straßen überschwemmt und hohe Wellen die Benutzung der Uferstraßen unmöglich machen. In seinem Dokumentarfilm „Winter in Havanna“ zeichnet der österreichische Dokumentarist Walter Größbauer ein unterkühltes Bild der kubanischen Hauptstadt. Anhand von vier Schicksalen schildert er unerwartete Facetten des Alltags auf der Insel. Die vier Hauptfiguren kennen sich nicht und sie lernen sich auch nicht kennen. Verbindende Klammer zwischen den Episoden immer der Malecón, die Uferpromenade v

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