Brightburn - Son of Darkness

Horror | USA 2019 | 91 Minuten

Regie: David Yarovesky

Ein Ehepaar aus der Kleinstadt Brightburn in Kansas muss erkennen, dass mit der Pubertät ihres Sohnes noch etwas anderes als die Hormone mit ihm durchgeht. Einst hatten sie den Jungen als Säugling aus einer Raumkapsel geborgen und heimlich aufgezogen. Nun aber fordern seine wahren „Herren“ das Ende der Welt. Die einfallslose Mischung aus Superhelden- und Horrorfilm erschöpft sich in plumpen Oberflächenreizen und reichert die dünne Story mit plumpen Schocks und Brutalität an. Die Beantwortung aller interessanten Fragen wird auf eine eventuelle Fortsetzung verschoben. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
BRIGHTBURN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2019
Regie
David Yarovesky
Buch
Brian Gunn · Mark Gunn
Kamera
Michael Dallatorre
Musik
Tim Williams
Schnitt
Andrew S. Eisen · Peter Gvozdas
Darsteller
Elizabeth Banks (Tori Breyer) · David Denman (Kyle Breyer) · Jackson A. Dunn (Brandon Breyer) · Jennifer Holland (Miss Espenschied) · Gregory Alan Williams (Sheriff Deever)
Länge
91 Minuten
Kinostart
20.06.2019
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror | Science-Fiction
Diskussion

Mischung aus Superhelden- und Horrorfilm, in der ein Junge aus Kansas, der insgeheim ein Alien ist, in die Pubertät kommt.

Was tun, wenn „sie“ landen? Flüchten? Die Polizei rufen? Kämpfen? Oder wahnsinnig werden? Die Breyers haben offensichtlich den pragmatischen Weg gewählt. Denn sie nennen das, was sie vor Jahren aus einer mysteriösen Kapsel geborgen haben, die im Wäldchen nahe ihrer Farm in Kansas landete, ihren „Schatz“. Nach all den Jahren ist Brandon zu einem wohlgeratenen Jungen herangewachsen, fast wie ein normaler Mensch. Er geht zu Schule, hat zwar keine Freunde, doch er schlägt sich durch. Seine Eltern sorgen sich um ihn, u

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