Yoga - Die Kraft des Lebens

Dokumentarfilm | Frankreich 2019 | 85 Minuten

Regie: Stéphane Haskell

Aus Dankbarkeit über seine Heilung beschließt der französische Regisseur Stéphane Haskell einen Film über die universelle Kraft des Yogas zu drehen. Seine Recherche führt ihn an viele Orte, unter anderem nach Kenia, in die Todeszellen von St. Quentin in Kalifornien und nach Indien. Trotz vieler interessanter Details und einem Loblied auf die spirituelle Kraft des kulturübergreifenden Yogas bleibt der uneinheitliche Film allzu häufig an der Oberfläche und beantwortet nur unzureichend die Fragen, die er aufwirft. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DEBOUT
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2019
Regie
Stéphane Haskell
Buch
Stéphane Haskell
Musik
Gregory Rogove
Schnitt
Laurence Bawedin
Länge
85 Minuten
Kinostart
13.06.2019
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion

Dokumentarische Reise um die halbe Welt auf der Suche nach dem spirituellen Reichtum von Yoga, die viele Details liefert, aber auch viele Fragen offen lässt.

In Jerusalem endet für den französischen Regisseur Stéphane Haskell eine zehnjährige Reise: Sie hat ihn aus der Unbeweglichkeit einer Querschnittslähmung in ein neues Leben und eine neue Sicht auf die Welt geführt. Denn vor zehn Jahren, so die sonore Erzählerstimme, war Haskell „ein Gefangener in einer anderen Welt“. Wegen seiner Alkoholsucht wandte sich seine Frau von ihm ab, und 2006 verlor er überdies das Gefühl in seinen Beinen. Nach einer Operation erwachte er querschnittsgelähmt; die Ärzte machten ihm keine Hoffnung, je wieder laufen zu können. Hass und Neid, so die Stimme aus dem Off, beherrschten for

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