Inna de Yard - The Soul of Jamaica

Dokumentarfilm | Frankreich 2019 | 99 Minuten

Regie: Peter Webber

Zwei Dutzend legendäre Musiker aus der Goldenen Ära des Reggae während der 1970er-Jahre schließen sich zu einer neuen Initiative zusammen, die unter freien Himmel in Jamaika ein Album aufnimmt und bei einem Konzert in Paris der Öffentlichkeit vorstellt. Die dramaturgisch etwa schematische Dokumentation stellt die Künstler und ihre Songs vor, verbindet das mit Aufnahmen vom Konzert und bindet diese Bilder in eine aufmerksame Erkundung des Reggae und seiner geistigen wie geografischen Heimat ein. Zum seelenvollen Soundtrack steuern auch Reggae-Musikerinnen einige Stücke bei. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
INNA DE YARD - THE SOUL OF JAMAICA
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2019
Regie
Peter Webber
Buch
Peter Webber
Kamera
Jodie Arnoux · Bernard Benant
Schnitt
Giles Gardner
Länge
99 Minuten
Kinostart
20.06.2019
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm | Musikdokumentation
Diskussion

Doku über die Revitalisierung des „Roots Reggae“ aus den 1970er-Jahren, mit vielen berühmten Interpreten und neuen Songs.

Dieser Tage hat der genial-unberechenbare und mittlerweile hochbetagte Lee „Scratch“ Perry mit dem Album „Rainford“ ein neues, ziemlich starkes Stück Musik veröffentlicht. Fast könnte man glauben, dass ausgerechnet der größte Exzentriker all die Großen des „Roots Reggae“ der 1970er-Jahre überlebt hat. Doch es gibt eine Handvoll „Soul Survivors“, die ebenfalls Teil der Goldenen Ära des Reggae waren und auch heute noch oder wieder musikalisch aktiv sind. Im März 2017 erschien das Album „The Soul of Jamaica“ der rund 20-köpfigen Musiker-Initiative „Inna de Yard“, das ein Konzept des französischen „Makasound“-Labels re

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