Komödie | USA 2019 | 155 (sieben Folgen) Minuten

Regie: Ryan Case

Eine Comedy-Serie mit der Prämisse, dass der Himmel ein gewaltiger Verwaltungsapparat ist, dem Gott als Chef vorsteht. Unzufrieden mit der Entwicklung der Erde, plant er deren Vernichtung, lässt sich jedoch auf den Handel mit einem eifrigen weiblichen Engel ein. Dieser macht sich mit zwei Kollegen daran, binnen weniger Wochen zwei schüchterne Menschen zusammenzubringen, sorgt mit Manipulationen aber für allerlei Katastrophen. Der auf schwarzem Humor und skurrilen Typen aufbauenden Serie mangelt es erheblich an guten Pointen. Vorhersehbar entwickelt und lieblos inszeniert, bleibt nicht mehr als eine durchschnittliche, aber völlig beliebige Produktion. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MIRACLE WORKERS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2019
Regie
Ryan Case · Maurice Marable · Jorma Taccone · Dan Schimpf
Buch
Simon Rich · Cirocco Dunlap · Jeff Loveness · Heather Anne Campbell · Mitra Jouhari
Kamera
Brian Burgoyne
Schnitt
Rob Burnett · Ryan Brown · Jessica Brunetto
Darsteller
Daniel Radcliffe (Craig) · Steve Buscemi (Gott) · Geraldine Viswanathan (Eliza) · Karan Soni (Sanjay) · Jon Bass (Sam)
Länge
155 (sieben Folgen) Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Literaturverfilmung | Serie
Diskussion

Auf schwarzen Humor und skurrilen Typen aufbauende Comedyserie über einen eifrigen Engel, der sich mit zwei Kollegen Gottes Vernichtungsplänen für die Erde entgegenstellt. Die halbwegs interessante Grundidee wird durch Mangel an guten Pointen und Vorhersehbarkeit ziemlich verschenkt.

Inzwischen scheint ja jedes Kind längst zu wissen, dass die Welt bald untergeht. Die Menschen essen zu viel Fleisch, fliegen zu viel in der Weltgeschichte herum und streamen viel zu viele Serien. Die Atmosphäre heizt sich dabei irgendwie auf – wobei eine gewisse Erwärmung wohl zu verkraften wäre – und schon bald wird die Erde unbewohnbar. Jedenfalls für Menschen. Mindestens für Menschen in Entwicklungsländern. Ziemlich traurig eigentlich.

Die nach seinem eigenen Roman „What in God’s Name“ von Simon Rich konzipierte Comedy-Ser

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