Action | USA 1992 | 104 Minuten

Regie: Fred Dekker

Als die Einwohner eines ärmlichen Detroiter Stadtviertels im Auftrag eines Großkonzerns aus ihren Wohnungen vertrieben werden, erinnert sich der künstliche Superpolizist der Firma seines menschlichen Ursprungs und wechselt die Seiten. Zusammen mit anderen Überläufern hilft er der Widerstandsgruppe des Quartiers. Dritte Folge der Science-Fiction-Reihe um den Roboter-Polizisten, nicht so perfekt inszeniert wie der selbstironisch gefärbte erste, aber weit weniger brutal als der zweite Teil. Im Kern der Action-Geschichte steckt die nachdenkenswerte Botschaft über die Notwendigkeit zwischenmenschlicher Solidarität in einer materialistischen Welt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
ROBOCOP 3
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1992
Regie
Fred Dekker
Buch
Frank Miller · Fred Dekker
Kamera
Gary B. Kribbe
Musik
Basil Poledouris
Schnitt
Bert Lovitt
Darsteller
Robert Burke (Robocop) · Nancy Allen (Lewis) · Rip Torn (Commander) · CCH Pounder (Bertha) · Jill Hennessy (Lazarus)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action | Science-Fiction

Heimkino

Verleih DVD
Columbia TriStar Home (16:9, 1.85:1, DS engl./dt.)
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Diskussion
Dem Detroiter Industrie-Giganten OCP droht die Übernahme durch seinen japanischen Teilhaber, wenn nicht binner dreier Tage ein ärmlicher Stadtteil zwangsgeräumt ist, so daß mit den Arbeiten an einem Spekulationsobjekt begonnen werden kann. Der in Diensten der OCP-eigenen Polizei stehende künstliche Supercop Murphy und seine Streifenpartnerin Lewis stellen sich der gewaltsamen Räumung entgegen, doch die Polizistin wird getötet und der Robocop schwer beschädigt. Ein kleines Mädchen, das durch die Söldner des Konzerns um Elter

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