Komödie | Deutschland 2019 | 101 Minuten

Regie: Erik Schmitt

Eine Berliner Stadtführerin träumt ihren verstorbenen Eltern hinterher, vor allem ihrem Vater, mit dem sie als Kind die Stadt nach Geheimnissen durchstreifte. Als sie einem jungen Schatzsucher begegnet, der nach dem verschollenen Diebesgut der Brüder Sass aus den 1920er-Jahren fahndet, schließt sie sich ihm an. Mit großem visuellem und inszenatorischem Reichtum erzählt das verspielte Großstadtmärchen von Trauer und Verlust, Liebe und Heilung. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2019
Regie
Erik Schmitt
Buch
Erik Schmitt · Stefanie Ren
Kamera
Johannes Louis
Musik
Johannes Repka
Schnitt
David J. Rauschning
Darsteller
Marleen Lohse (Cleo) · Jeremy Mockridge (Paul) · Max Mauff (Zille) · Heiko Pinkowski (Günni) · Fabian Busch (Bernd)
Länge
101 Minuten
Kinostart
25.07.2019
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion

Ein verspieltes Großstadtmärchen um einen Berliner Stadtführerin, die sich mit einem jungen Schatzsucher auf eine bezaubernde Reise durch die Zeiten einlässt.

Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht und mit ein wenig Fantasie ausgestattet ist, kann man viel entdecken. Dann wird aus einem Gullydeckel ein Plattenspieler, findet man im Stadtgetümmel überall Pfeile, die einem die Richtung weisen, oder verwandelt sich ein Backstein in einen Briefumschlag, der sich zum Mitnehmen aus der Hauswand löst.

Cleo, die Titelfigur des gleichnamigem Großstadtmärchens von Erik Schmitt, sieht in Berlin immer mehr als das Offensichtliche, das, was alle sehen, also die Häuser und Straßen, den Fernsehturm, das Brandenburger Tor, die Siegessäule und all die vielen Menschen. Schon als Kind hat sie gemeinsam mit ihrem

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren