Freudenberg - Auf der Suche nach dem Sinn

Dokumentarfilm | Deutschland 2019 | 75 Minuten

Regie: Andrzej Klamt

Ab Mitte der 1990er-Jahre entstand in der Nähe von Wiesbaden in einer alten Villa eine anthroposophisch inspirierte Bildungseinrichtung, in der ökologische, kreative und spirituelle Kurse und Betätigungen angeboten werden. Der poetische Film beobachtet das Treiben des interdisziplinären Abenteuerspielplatzes für Erwachsene und lässt sich die Geschichte des Anwesens erzählen, ohne die unterschiedlichen Interessen oder Ansichten zu gewichten oder zu sortieren. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2019
Regie
Andrzej Klamt
Buch
Andrzej Klamt
Kamera
Ronald Urbanczyk · Angelina Dalinger · Philip Flämig · Daniel Theo Giesen · Viola Laske
Musik
Georg Reichelt
Schnitt
Moritz Beneke · Patrick Pardella
Länge
75 Minuten
Kinostart
05.09.2019
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm

Dokumentarisches Porträt eines anthroposophisch orientierten Bildungshauses bei Wiesbaden.

Diskussion

Dokumentarisches Porträt eines anthroposophisch orientierten Bildungshauses bei Wiesbaden.

War es nicht Schiller, der geschrieben hat, dass der Mensch nur dort ganz Mensch sei, wo er spiele? Gut zehn Jahre stand das Schloss Freudenberg in Wiesbaden, das eigentlich gar kein Schloss, sondern eine herrschaftliche Villa ist, leer, bis es 1993 von der „Gesellschaft Natur & Kunst gemeinnütziger e.V.“ übernommen wurde. Angeregt von den ganzheitlichen Ideen des Pädagogen, Künstlers und Tischlers Hugo Kükelhaus, aber auch inspiriert von Ideen Rudolf Steiners und Joseph Beuys’ sollte hier ein „Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne“ entstehen, das mittlerweile gut zwei Millionen Besucher angelockt haben will.

Der Filmemacher Andrzej Klamt hat diesen interdisziplinären Abent

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