Cairo Jazzman

Dokumentarfilm | Deutschland 2017 | 82 Minuten

Regie: Atef Ben Bouzid

Dokumentarfilm über den charismatischen ägyptischen Pianisten Amr Salah, der mit wenig Mitteln, aber viel Hingabe das jährliche Cairo Jazz Festival organisiert. Der mit flirrenden Jazzsounds unterlegte Film eröffnet einen ungewohnten Blick auf die ägyptische Hauptstadt und eine junge Generation, die sich nach einem kulturellen und politischen Aufbruch sehnt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Regie
Atef Ben Bouzid
Buch
Atef Ben Bouzid
Kamera
Francesca Araiza Andrade
Musik
Adam Lukas · Tim Hendrik Haase
Schnitt
Sebastian Leitner
Länge
82 Minuten
Kinostart
07.11.2019
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm | Musikdokumentation | Musikfilm

Dokumentarfilm über einen charismatischen ägyptischen Pianisten, der mit wenig Mitteln, aber viel Hingabe das jährliche Cairo Jazz Festival organisiert.

Diskussion

Der Titel ist Programm. „Cairo Jazzman“ von Atef Ben Bouzid versucht Kairo, Jazz und einen Mann miteinander zu verbinden. Seit 2009 organisiert der ägyptische Jazzpianist Amr Salah das jährlich stattfindende Jazzfestival in Kairo. 2014 begleitet ihn der Berliner Medienwissenschaftler Bouzid mit der Kamera, während er das Festival praktisch von seinem Wohnzimmer aus auf die Beine stellt. Unterstützt wird Salah dabei nur von einem winzigen Team. Immer wieder klingelt während der Filmaufnahmen das Handy, muss sich Salah um das Programm, Unterkünfte für die Bands, die Verpflegung oder begleitende Events kümmern.

Ein „jazziger“ Schaffensprozess

Im Detail bleiben die Abläufe fragmenta

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