Besser Welt als Nie

Dokumentarfilm | Deutschland 2020 | 111 Minuten

Regie: Dennis Kailing

Eine Reisedokumentation über einen jungen Hessen, der allein auf dem Fahrrad die Welt umrundet. In zwei Jahren legt er in 41 Ländern auf sechs Kontinenten über 40.000 Kilometer zurück. Der Film erzählt von dem faszinierenden Abenteuer in wunderschönen Bildern, mit großer Begeisterung, viel Humor und einer angenehmen Prise Selbstironie. Der Lebensratgeber-Unterton vergleichbarer filmisch aufbereiteter Welterkundungen wird dabei fast durchgehend ausgespart, stattdessen lässt der radelnde Reisende den Zuschauer unmittelbar an seinen positiven wie auch negativen Erfahrungen teilhaben. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2020
Regie
Dennis Kailing
Kamera
Dennis Kailing
Musik
Boris Merkfeld
Schnitt
Dennis Kailing
Länge
111 Minuten
Kinostart
13.02.2020
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Dokumentarfilm

Reisedokumentation über einen jungen Hessen, der allein auf dem Fahrrad die Welt umrundet und in zwei Jahren auf sechs Kontinenten über 40.000 Kilometer zurücklegt.

Diskussion

In Australien herrscht Winter. Es ist kalt. Es regnet. Der Wind bläst Dennis Kailing ins Gesicht, als sich die Tachoanzeige seines Fahrrades auf 20.000 Kilometer dreht. Seit über einem Jahr ist Kailing mittlerweile allein auf dem Rad unterwegs.

Losgefahren ist er, weil ihm mit Anfang 20 die Welt zwischen Haustür und Arbeitsplatz zu eng wurde. An dieser Stelle in seinem selbst gedrehten Film „Besser Welt als nie“ steht er an dem Punkt, noch ein ganzes Jahr weiterzuradeln, noch einmal gut 20.000 Kilometer zurückzulegen. Vor etwas mehr als zwölf Monaten ist er von seinem Elternhaus im hessischen Gelnhausen aufgebrochen, um einmal mit dem Rad die Welt zu umrunden. Nach Osten losfahren, aus dem Westen zurückkehren, so war der Plan. Durch Österreich, die Slowakei, Ungarn, Serbien und Bulgarien folgte er der Donau bis zum Schwarzen Meer.

Über die Türkei und Armenien reiste er in den Iran ein, wo ihn immer wieder hilfsbereite LKW-Fahrer ein Stück mitnahmen und er über die Couchsurfing-Plattform günstige Übernachtungsgelegenheiten fand. Von dort gin

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