Vier Hochzeiten und ein Todesfall

Komödie | Großbritannien 1993 | 117 Minuten

Regie: Mike Newell

Eine Londoner Freundesclique der gehobeneren Gesellschaft findet sich auf vier Hochzeiten ein und muß dazwischen von einem der ihren bei einer Beerdigung Abschied nehmen. Einer verliebt sich in eine attraktive Amerikanerin und verliert sie fast durch seine Unentschlossenheit. Eine in viele kleine und größere Episoden aufgefächerte Komödie mit zahlreichen komischen Einfällen, aber auch anrührend besinnlichen Momenten, in denen die Rat- und Ziellosigkeit der Personen liebevoll beschrieben wird. Ein intelligenter Unterhaltungsfilm, verdichtet zu einem sinnesfrohen Lebenskosmos. (Auch O.m.d.U.) - Sehenswert ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
FOUR WEDDINGS AND A FUNERAL
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
1993
Regie
Mike Newell
Buch
Richard Curtis
Kamera
Philip Sindall
Musik
Richard Rodney Bennett
Schnitt
Ian MacBeth
Darsteller
Hugh Grant (Charles) · Andie MacDowell (Carrie) · Kristin Scott Thomas (Fiona) · Simon Callow (Gareth) · James Fleet (Tom)
Länge
117 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
VCL (16:9, 1.85:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Der Filmtitel sagt prinzipiell alles. Während vier aufeinanderfolgenden Hochzeiten begegnen sich stets dieselben Freunde einer kleinen Londoner Clique aus der "besseren" englischen Gesellschaft. Mal sind sie Gäste, mal ist einer von ihnen Trauzeuge, schließlich ist einer, Charles, selbst der Bräutigam. Zwischen der dritten und der letzten Hochzeit dann die Beerdigung nach einem Todesfall: einer aus der Clique, der homosexuelle Gareth. starb inmitten ausgelassener Feierlichkeiten in einem schottischen Schloß, nun wird er in einer kleinen Kapelle beigesetzt, sein Freund und langjähriger Geliebter Matthew hält die Abschiedsrede. Die vierte Hochzeit schließlich erweist sich als Mißverständnis und kommt in allerletzter Sekunde gar nicht zustande. Charles, Anfang 30, liebt nämlich eine ganz andere Frau, die er bereits während der ersten Hochzeit kennenlernte: die Amerikanerin Carrie, mit der ihn zunächst "nur" eine intensive Liebesnacht verbindet. Ihre zweite, zufällige, Begegnung während der nächsten Hochzeit stürzt Charles vom höchsten Punkt des Glücks in tiefste Niedergeschlagenheit: Carrie stellt ihm ihren Verlobten vor, einen weitaus älteren, sehr reichen Schotten. So kommen Charles und seine Freunde zur dritten Hochzeit, und so kommt es, daß Charles seine "zweite Wahl" trifft, um selbst auch zu heiraten. Doch unter seinen Hochzeitsgästen sitzt C

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