Kahlschlag (2018)

Drama | Deutschland 2018 | 98 Minuten

Regie: Max Gleschinski

Die Freundschaft zweier Männer aus der mecklenburgischen Provinz zerbricht, weil beide dieselbe Frau lieben. Bei einem Angelausflug kommt es zur Konfrontation. Die mit zahlreichen Rückblenden erzählte Mischung aus Thriller und Liebesdrama kreist um Rollenbilder, Klassenunterschiede und das Böse im Menschen. Die Inszenierung verpflanzt interessante Genre-Motive in ein spezifisch ostdeutsches Umfeld, wirkt insgesamt aber zu fahrig und unausgegoren. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2018
Regie
Max Gleschinski
Buch
Max Gleschinski
Kamera
Jean-Pierre Meyer-Gehrke
Musik
Axel Meier
Schnitt
Marco Zanoni
Darsteller
Florian Bartholomäi (Martin) · Bernhard Conrad (Eric) · Maike Johanna Reuter (Frenni) · Arne Fuhrmann (Onkel Achim) · Christoph Gottschalch (Sachsenvater)
Länge
98 Minuten
Kinostart
05.03.2020
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama | Thriller

Eine Freundschaft zerbricht, weil zwei Männer dieselbe Frau lieben. Mischung aus Thriller und Liebesdrama, die um Rollenbilder, Klassenunterschiede und das Böse im Menschen kreist.

Diskussion

Kaum hat die Morgendämmerung eingesetzt, da wird Martin (Florian Bartholomäi) auch schon von einem aggressiven Hupen geweckt. Schon am Vorabend wollte ihn sein ehemals bester Freund Eric (Bernhard Conrad) zum Angeln überreden und kein Nein akzeptieren. Seine Hartnäckigkeit macht sich bezahlt. Gemeinsam brechen die beiden zu einem Waldausflug auf, den nur einer von ihnen überlebt.

Die Beziehung zwischen dem aufbrausenden Eric und dem sensiblen Martin ist zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Tiefpunkt. Gemeinsam mit Erics Freundin Frenni (

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