Dokumentarfilm | Deutschland 2020 | 78 Minuten

Regie: Sobo Swobodnik

Der Filmemacher Sobo Swobodnik rekonstruiert mit experimentellen Mitteln seine Biografie als Beispiel für einen sozialen Aufstieg aus prekären Verhältnissen in ein großstädtisch-intellektuelles Milieu, in dem er nie richtig angekommen ist. Der formal einfallsreiche Essayfilm auf den Spuren einschlägiger soziologisch-literarischer Studien reflektiert über die schmerzhaften Folgekosten gesellschaftlicher Emanzipationsprozesse, wobei er verschiedene Haltungen durchspielt und Widersprüche, Zwänge und Ungleichzeitigkeiten sozialer Veränderungen offenlegt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2020
Regie
Sobo Swobodnik
Buch
Sobo Swobodnik
Kamera
Elias Gottstein · Sobo Swobodnik
Musik
Elias Gottstein
Schnitt
Manuel Stettner
Darsteller
Margarita Breitkreiz · Lars Rudolph
Länge
78 Minuten
Kinostart
07.10.2021
Pädagogische Empfehlung
- Ab 16.
Genre
Dokumentarfilm

Der Filmemacher Sobo Swobodnik rekonstruiert mit experimentellen Mitteln seine Biografie als Beispiel für einen sozialen Aufstieg aus prekären Verhältnissen in ein großstädtisch-intellektuelles Milieu, in dem er nie richtig angekommen ist.

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