8 Seconds

Biopic | USA 1994 | 101 Minuten

Regie: John G. Avildsen

Die Lebens- und Karrierestationen des legendären Rodeoreiters Lane Frost, der als Held in der Arena zu Tode kam. Der rührselige US-Heimatfilm zeichnet das Bild des netten Jungen, der bestrebt ist, der Beste zu werden, auch wenn es nur gilt, seinem Vater etwas zu beweisen. Stets den traditionellen Werten des amerikanischen Westens verhaftet, wird der Film nicht müde, allerlei Nettigkeiten darzubieten und mit süßlicher Westernmusik zu unterlegen. Ein allzu gutgemeintes, eindimensionales filmisches Denkmal. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
8 SECONDS TO GLORY | 8 SECONDS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1994
Regie
John G. Avildsen
Buch
Monte Merrick
Kamera
Victor Hammer
Musik
Bill Conti
Schnitt
J. Douglas Seelig
Darsteller
Luke Perry (Lane Frost) · Stephen Baldwin (Tuff Hedeman) · James Rebhorn (Clyde Frost) · Carrie Snodgress (Elsie Frost) · Cynthia Geary (Kellie Frost)
Länge
101 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Biopic | Heimatfilm

Diskussion
Du kannst nicht ein Cowboy sein und gleichzeitig ein netter Junge, so ist nun mal das Image - sagt zu Beginn ein Kollege zu Lane Frost, einer späteren Legende unter denjenigen Rodeoreitern, die sich auf riesigen Bullen möglichst lange durchschütteln lassen. Hier ist der

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