Juniors freier Tag

Krimi | USA 1993 | 99 Minuten

Regie: Patrick Read Johnson

Drei tolpatschige "Gangster" entführen ein etwa einjähriges Baby, um Lösegeld zu erpressen, und geraten in waghalsige Situationen, als es ihnen davonkrabbelt und seltsame Wege einschlägt. Ein unambitionierter, gleichwohl sorgfältig produzierter Familienfilm, der mit vorhersehbarer Handlung und biederen Gags dennoch ein bemerkenswertes Maß an Unterhaltsamkeit erzielt. - Ab 8 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
BABY'S DAY OUT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1993
Regie
Patrick Read Johnson
Buch
John Hughes
Kamera
Thomas E. Ackerman
Musik
Bruce Broughton
Schnitt
David Rawlins
Darsteller
Joe Mantegna (Eddie) · Lara Flynn Boyle (Laraine) · Joe Pantoliano (Norby) · Brian Haley (Veeko) · Cynthia Nixon (Gilbertine)
Länge
99 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8 möglich.
Genre
Krimi | Komödie

Diskussion
Der Baby-Boom in Hollywood hält an. Angesichts des Kassenerfolgs der Konkurrenz mit bislang drei Teilen von "Kuck mal, wer da spricht" reizte es den rührigen Komödien-Produzenten John Hughes, dessen "Kevin - Allein zu Haus" (fd 28 708) die Liste der erfolgreichsten Kinofilme anführt, einen Film über ein Baby zu drehen, das nicht spricht. Der Name, auf den dieser "Junior" (nicht) hört, ist Baby Bink. Er wird von drei "Gangstern" gekidnappt, die es an Gefährlichkeit und krimineller Intelligenz du

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