Die goldenen Jungs

Komödie | USA 1993 | 115 Minuten

Regie: Paul Weiland

Drei New Yorker Freunde reisen in den Westen, um an Hand einer gefundenen Karte einen Goldschatz aus "Cowboy"-Zeiten zu heben. Langweilig inszenierte Fortsetzung einer Erfolgskomödie, die den dünnen Witz des ersten Teils noch unterbietet und auch vor diskriminierenden Zoten nicht zurückschreckt. Banal in der Handlung, mit unerträglich platten Dialogen. (Videotitel: "City Slickers 2", Fernsehen: "City Slickers II - Die goldenen Jungs") - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CITY SLICKERS II
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1993
Regie
Paul Weiland
Buch
Billy Crystal · Lowell Ganz · Babaloo Mandel
Kamera
Adrian Biddle
Musik
Marc Shaiman
Schnitt
William M. Anderson
Darsteller
Billy Crystal (Mitch Robbins) · Daniel Stern (Phil Berquist) · Jon Lovitz (Glen Robbine) · Jack Palance (Duke/Curly Washburn) · Patricia Wettig (Barbara Robbins)
Länge
115 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Western

Diskussion
Mitch Miller ist nach dem Viehtreck, der ihn im ersten Teil ("Die Großstadthelden", fd 29 128) zum Mann hat reifen lassen, in die Arme seiner Frau zurückgekehrt und hat seinen Freund Phil in seinem Radio-Sender untergebracht, obwohl der keine Ahnung vom Metier hat. Nur der Dritte im Bunde ist zwischen den beiden Filmen verlorengegangen. Dafür ist Mitchs nichtsnutziger Bruder Glen mit von der Partie. Das ungleiche Trio macht sich erneut auf gen Westen: diesmal, um einen Goldschatz zu heben. Denn just an seinem 40. Geburtstag hatte Mitch im "geerbten" Hut des verstorbenen Treckleiters Curly eine Schatzkarte entdeckt. Zu Hause erzählt er das Märchen vom Kongreß in Las Vegas, den Wagenermietern im Westen die Mär vom

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