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Eine junge Schriftstellerin zieht mit ihrem Freund von New York aus in den Mittleren Westen aufs Land, wo sie im Haus eines verstorbenen Onkels eine Familie gründen. Doch nach der Geburt eines Kindes ist die Anfangseuphorie bald verflogen, als sich die Frau in die Rolle der Mutter gedrängt fühlt, während sich ihr Freund einen Hund anschafft. Die exzessive Erkundung einer postnatalen Depression mit wüsten Gewalt-, Angst- und Sexfantasien mündet in verstörende Handlungen, deren seelische Grundierung trotz einer großartigen Hauptdarstellerin oft plakativ und unglaubwürdig wirkt. Ein visuell eindringlicher, inhaltlich aber eher zwiespältiger Film.
- Ab 16.